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Projekt-Detailansicht

Gesunde Arbeit - Bundesweites Projekt zur Verbesserung von Beschäftigungsfähigkeit

Allgemeines

laufende Projektnummer

70

Kurzbeschreibung

Gesunde Belegschaften sind ein entscheidender Faktor für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist es sehr aufwändig und demotivierend, die vielen bürokratischen Hürden zur Verbesserung der betrieblichen Gesundheits- und Belastungssituation zu überwinden.
Mit einem kostenfreien Service unterstützt das Projekt "Gesunde Arbeit" mit sechs bundesweit eingerichteten Regionalstellen KMU - bedarfsgerecht, kunden- und lösungsorientiert. Sie lotsen durch die vielfältigen Angebote und Zuständigkeiten der gesetzlichen Träger von Prävention und Rehabilitation wie zum Beispiel Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, Rentenversicherungen und auch der privaten Dienstleister.

Die Ansprechpartner in den Regionalstellen "Gesunde Arbeit" entwickeln gemeinsam mit dem Arbeitgeber individuelle Lösungen für innerbetriebliche Fragestellungen im Zusammenhang mit Gesundheit und Arbeit. Unternehmen erhalten Unterstützung zu folgenden Themen:

  • Beschäftigungsfähigkeit erhalten
  • Betriebliche Gesundheit fördern
  • Gesundheitsrisiken vermeiden
  • Menschen mit Behinderung integrieren
  • Potentiale älterer Beschäftigter nutzen
  • Fördermöglichkeiten erkennen
  • Effizient eingliedern
  • Prävention gestalten

    Zentrale Aufgabe der Regionalstellen ist es, die Träger und Dienstleister, Verbände sowie Kommunen und Unternehmen für das gemeinsame Ziel des Erhalts und der Verbesserung von Beschäftigungsfähigkeit zu motivieren und Netzwerke zu bilden. Besonderes Augenmerk wird auf die Einbindung der Gemeinsamen Servicestellen (nach § 22 SGB 9) gelegt. Bereits bestehende und bewährte Praxismodelle sollen dabei genutzt und eingebunden werden.

  • Liste zuklappenKontaktdaten aller wissenschaftlicher Partner

    Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln

    Dr. Torsten Alles (Ansprechpartner)
    Eupener Straße 70
    50933 Köln
    Telefon: 0221-277599-0
    Fax: 0221-277599-10
    E-Mail: alles@iqpr.de

    Prof. Dr. Ingo Froböse

    Projektförderung

    Beginn / geplanter Beginn: Oktober 2007 Ende / geplantes Ende: Februar 2011

    Die Förderung des Projektes erfolgte durch

    • Einrichtungen des Bundes: BMAS und INQA

    Bundesland / Bundesländer, in denen die Maßnahme statt findet

    • Bayern
    • Nordrhein-Westfalen
    • Sachsen
    • Schleswig-Holstein

    Projektbeschreibung

    gesundheitsbezogener Schwerpunkt des Projekts

    • Sonstiges: alle Aspekte betrieblicher Gesundheitsförderung und -schutz

    Liste zuklappenZielgruppe

    Altersgruppe

    • Menschen im höheren erwerbsfähigen Alter (51-65)
    • Menschen im mittleren erwerbsfähigen Alter (26-50)

    Projekt richtet sich an

    nicht geschlechtsspezifisch

    Personengruppe

    • Trifft nicht zu

    Die Maßnahme wird in folgendem Setting durchgeführt:

    • Betrieb

    Methodik und Studiendesign

    Ziele, die das Projekt verfolgt?

    • Ermittlung des Bedarfs
    • Strukturbildung
    • Vernetzung bestehender Programme
    • Zugangswege

    Welche Intervention wurde durchgeführt?

    • Beratung / Coaching / Hausbesuche
    • Informationsveranstaltungen
    • Management-/Organisationsbezogene Intervention
    • schriftlichen Informationen / Erstellen von Websites

    Studiendesign

    • Beobachtend

    verwendete Methoden

    • Quantitative Methode: Standardisierte Befragung (Fragebogen/Interview), Beobachtung
    • Qualitative Methode: Experteninterview

    gemessene Outcomes?

    • Versorgungsdaten
    • Strukturbildung
    • Zugangswege
    • Akzeptanz / Zufriedenheit

    Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

    Logo der Medizinischen Hochschule Hannover

    Logo des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

    Logo der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung