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Primärprävention alkoholbezogener Störungen bei älteren Migrantinnen und Migranten - Entwicklung und Evaluation eines transkulturellen Präventionskonzeptes

Allgemeines

Förderkennzeichen BMBF

01EL0712

laufende Projektnummer

45

Kurzbeschreibung

Ziel ist die Entwicklung und Evaluation eines transkulturellen Präventionskonzeptes für alkoholbezogene Störungen bei älteren Migrantinnen/Migranten. Das Projekt umfasst sechs Teilschritte:

  1. Sekundäranalyse der Literatur,
  2. Querschnittstudie zur Inanspruchnahme des Gesundheitssystems und zum Alkoholkonsum,
  3. Entwicklung eines transkulturellen Präventionskonzeptes,
  4. Fort-/Weiterbildung von Multiplikatorinnen/Multiplikatoren,
  5. randomisiert-kontrollierte Implementierungsstudie zur Evaluation des transkulturellen Präventionskonzeptes,
  6. Entwicklung eines Transferkonzeptes.

Hierfür werden Migrantinnen/Migranten aus der Türkei, Spanien, Italien und Aussiedlerinnen/Aussiedler in den Fachdiensten des DCV und der AWO einbezogen. Neben besserem Wissen und adäquateren Einstellungen bzgl. Alkohol, Risiko- und Präventionsverhalten werden Verhaltensänderungen hinsichtlich der Reduktion von riskantem Alkoholkonsum erwartet. Zur Sicherung der Nachhaltigkeit soll ein Praxismanual mit den multimodalen Maßnahmen und Instrumente des transkulturellen Präventionskonzeptes erstellt werden. Außerdem werden evidenzbasierte muttersprachige Materialien unter transkultureller Perspektive entwickelt und verbreitet.

Liste zuklappenKontaktdaten aller wissenschaftlicher Partner

Universitätsklinikum Freiburg

Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie - Sektion Klinische Epidemiologie und Versorgungsforschung
Dr. Isaac Bermejo (Projektleitung)
Hauptstr. 5
79104 Freiburg im Breisgau
E-Mail: isaac.bermejo@uniklinik-freiburg.de

Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie - Sektion Klinische Epidemiologie und Versorgungsforschung
Prof. Martin Härter

Projektförderung

Beginn / geplanter Beginn: Januar 2008 Ende / geplantes Ende: Dezember 2010 BMBF-Förderphase 3

Institution/Institutionen des/der Präventionspartner?

  • Einrichtungen der freien Wohlfahrt

Bundesland / Bundesländer, in denen die Maßnahme statt findet

  • Baden-Württemberg
  • Hessen
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Saarland

Projektbeschreibung

gesundheitsbezogener Schwerpunkt des Projekts

  • Sucht (z.B. Tabak, Alkohol)

Liste zuklappenAusgangssituation und theoretischer Hintergrund der Studie

Alkoholbezogene Erkrankungen sind in Deutschland die Erkrankungen mit den höchsten sozialmedizinischen Auswirkungen. Bei Migrantinnen/Migranten wird Alkohol insbesondere ab dem 50. Lebensjahr zu einem häufigen Problem. Migrantinnen/Migranten treffen auf vielfältige kommunikative und administrative Barrieren im gesundheitlichen Regelversorgungssystem und werden von Angeboten der Suchthilfe nur unzureichend erreicht. Zusätzlich beeinflussen kulturelle Unterschiede hinsichtlich der Bewertung von und dem Umgang mit Alkoholkonsum das präventive Verhalten. Obwohl Gesundheitsförderung als primäre Prävention positiv beurteilt wird, liegen für ältere Personen bisher keine evaluierten primärpräventiven Maßnahmen vor.

Liste zuklappenHauptziele der Studie

Entwicklung und Evaluation eines transkulturellen Präventionskonzeptes bzgl. alkoholbezogener Störungen bei älteren Migrantinnen und Migranten gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Anbietern von Beratungs- und Betreuungsangeboten sowie Vertretern und Vertreterinnen verschiedener Migrantengruppen.

Mit dem transkulturellen Präventionskonzept werden zwei Hauptziele verfolgt:

  • Sensibilisierung hinsichtlich gesundheitsfördernder Verhaltensweisen im Hinblick auf Alkoholkonsum und Verhinderung/Reduktion von riskantem Alkoholkonsum (Prävention von Alkoholmissbrauch);
  • bessere Erkennung/Reduktion von Alkoholmissbrauch (Prävention von Alkoholabhängigkeit) bei älteren Migrantinnen und Migranten.

Die verschiedenen Maßnahmen im Rahmen der Prävention sollen a) zu einem besseren Wissen bzgl. alkoholbezogener Störungen sowie bzgl. Risiko- und Präventionsverhalten, b) zu adäquateren Einstellungen bezüglich Alkohol und dem Umgang mit diesem und c) zu Verhaltensänderungen hinsichtlich der Reduktion von riskantem Alkoholkonsum führen.

Liste zuklappenZielgruppe

Altersgruppe

  • Menschen im höheren erwerbsfähigen Alter (51-65)
  • ältere Menschen (66-79)

Projekt richtet sich an

nicht geschlechtsspezifisch

Personengruppe

  • Sozial benachteiligte Personen

Die Maßnahme wird in folgendem Setting durchgeführt:

  • sonstige: Suchtberatungsstellen, Migrationsdienste

Methodik und Studiendesign

Ziele, die das Projekt verfolgt?

  • Entwicklung und/oder Erprobung von Interventionen
  • Evaluation der Wirksamkeit von Maßnahmen

Welche Intervention wurde durchgeführt?

  • Beratung / Coaching / Hausbesuche
  • Informationsveranstaltungen
  • Sonstiges: Multiplikatorenschulung
  • schriftlichen Informationen / Erstellen von Websites

Studiendesign

  • Experimentell
    • Interventionsstudie
      • Mit Kontrollgruppe

verwendete Methoden

  • systematische Literaturanalyse
  • Quantitative Methode: Standardisierte Befragung (Fragebogen/Interview)
  • Qualitative Methode: Diskussionsrunde / Fokusgruppen

gemessene Outcomes?

  • Kompetenz / Empowerment
  • Akzeptanz / Zufriedenheit

Liste zuklappenBeschreibung von Methode und Vorgehensweise der Studie

Methode
Cluster-randomisierte, kontrollierte Studie

Intervention (IG): Strukturierte transkulturelle Präventionsveranstaltungen für Migrantinnen und Migranten durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sucht- und Migrationsdiensten

Kontrollgruppe (KG): Standard-Informationsveranstaltungen

Vorgehensweise
In Fokusgruppen wurden mit Migrantinnen und Migranten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachdienste die Inhalte und Elemente des transkulturellen Präventionskonzeptes weiterentwickelt und im Hinblick auf die Praxisumsetzung konkretisiert. Für die Interventionsstudie konnten Insgesamt sieben Standorte für die Durchführung der Informationsveranstaltungen gewonnen werden. Mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Standorte der Interventionsgruppe wurde im Rahmen einer zweitägigen Schulung die konkrete Umsetzung des transkulturellen Präventionskonzeptes gemeinsam erarbeitet. Die Standorte für die Kontrollgruppe wurden vor Ort besucht, um gemeinsam die Durchführung einer allgemeinen Präventionsveranstaltung zu besprechen.

Evaluation

Ebene der teilnehmenden Migrantinnen/Migranten
Zur Evaluation wurden die teilnehmenden Migrantinnen und Migranten am Beginn der Veranstaltung gebeten, einen kurzen Bogen zum Thema „Umgang mit Alkohol“ auszufüllen (Baseline, T1). Am Ende des Termins wurden diese gebeten, einen weiteren Bogen (T2) auszufüllen. Die Migrantinnen und Migranten, die an der Informationsveranstaltung teilgenommen haben, wurden nach 6 Monaten noch einmal schriftlich befragt werden (Katamnese).
Inhalte der Evaluation waren: Wissen und Einstellungen zum Umgang mit Alkohol, Bewertung der Präventionsveranstaltung und der Informationsbroschüre zum Thema Alkohol.

Ebene der durchführenden Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
Nach der Durchführung Informationsveranstaltungen wurde von jedem Standort für jede durchgeführte Veranstaltung ein Erhebungsbogen zur konkreten Durchführung (Dauer der Veranstaltung, Gruppengröße, Zielgruppe, Veranstaltungssprache…) ausgefüllt. Darüber hinaus wurde von jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter, die oder der bei der Durchführung beteiligt war, ein Fragebogen zur Bewertung von Nutzen und Aufwand der Veranstaltungen ausgefüllt.

Ergebnisse und Praxistransfer

(vorläufige) Ergebnisse

Individuelle Ebene: Neben einem besseren Wissen und adäquateren Einstellungen bezüglich Alkohol, alkoholbezogenen Störungen sowie bzgl. Risiko- und Präventionsverhalten werden Verhaltensänderungen hinsichtlich der Reduktion von riskantem Alkoholkonsum bei älteren Migranten/innen erwartet.

Strukturelle Ebene: Vernetzung der Systeme der Migrations- und Suchthilfe

Inhaltlich-konzeptionelle Ebene: Mulitmodales Maßnahmenpaket zu transkultureller Alkoholprävention.

Liste zuklappen(geplanter) Praxistransfer

Zur Sicherung der Nachhaltigkeit sollen die multimodalen Maßnahmen und Instrumente des transkulturellen Präventionskonzeptes im Rahmen eines Praxismanuals einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Des Weiteren werden evidenzbasierte muttersprachige Materialien unter transkultureller Perspektive entwickelt und verbreitet.

Liste zuklappenPublikationen

Publikationen

Muthny, F.A., Bermejo, I. (Hrsg.) (2009). Interkulturelle Aspekte der Medizin – Laientheorien, Psychosomatik und Migrationsfolgen. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.

Bermejo, I., von Wolff, A. (2009). Gesundheitliche Versorgung von MigrantInnen und transkulturelle Psychologie. Heinrich-Böll-Stiftung, DOSSIER Migration & Gesundheit.

Kizilhan, J., Bermejo, I. (2009). Migration, Kultur, Gesundheit. In. Bengel, J., Jerusalem, M. (Hrsg.). Handbuch der Gesundheitspsychologie und Medizinischen Psychologie. Bern: Huber: 509-518.

Bermejo, I. (2009): Kultursensible Medizin. Das deutsche Gesundheitssystem in einer multikulturellen Gesellschaft. Neue Caritas - Migration und Integrationsinfo; 4: 2-4.

Bermejo, I., Mayninger, E., Kriston, L., Härter, M. (2010). Psychische Störungen bei Menschen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur Deutschen Allgemeinbevölkerung. Psychiatrische Praxis, 37: 225-232.

Bermejo, I. (2010). Missverständnis im Einverständnis. Laut & Leise, Juni: 5-6.

Bermejo, I., Ruf, D., Mösko, M., Härter, M. (in Druck): Epidemiologie psychischer Störungen bei Migrantinnen und Migranten, In: Machleidt, W. & Heinz, A. (Hrsg.): Praxis der interkulturellen Psychiatrie und Psychotherapie. Migration und psychische Gesundheit

Vorträge

Bermejo, I. Primärprävention alkoholbezogener Störungen bei älteren Migrantinnen und Migranten. AWO Bundesverband: Arbeitstagung „Sucht- und Wohnungslosenhilfe“, Berlin, 15.02.2008.

Bermejo, I. Primärprävention alkoholbezogener Störungen bei älteren Migrantinnen und Migranten. DCV Bundsfachkonferenz im Bereich Migration und Integration, Fulda, 15.04.2008.

Maier, I., Ruf, D., Mayninger, J., Pessentheiner, H., Walter-Hamann, R., Serio, A., Boss, H., Barth, W., Härter, M. & Bermejo, I. Kultur- und migrationsspezifische Aspekte bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsmaßnahmen - subjektiv erlebte Barrieren von Migrantinnen und Migranten. Gemeinsamer Kongress der DGMP und der DGMS: Psychosoziale Aspekte körperlicher Krankheiten, Jena, 24.-27.09.2008.

Bermejo, I. Transkulturelle Aspekte bei psychischen Erkrankungen - Konsequenzen für die Arbeit. Wissenschaftliches Kolloquium am Institut für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Münster, 22.10.2008.

Bermejo, I., Maier, I., Ruf, D., Mayninger, J., Pessentheiner, H., Walter-Hamann, R., Serio, A., Boss, H., Barth, W., Berger, M. & Härter, M. Barrieren von Migrantinnen und Migranten bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsmaßnahmen. DGPPN Kongress, Berlin, 26.-29.11.2008.

Bermejo, I., Mayninger, J., Kriston, L., Ries, Z. & Härter, M. Lebenszeitprävalenz psychischer Störungen bei ausländischen Migranten im Vergleich zur deutschen Allgemeinbevölkerung. DGPPN-Kongress, Berlin, 26.-29-11.2008.

Bermejo, I. Psychische Störungen bei Menschen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur deutschen Allgemeinbevölkerung. Journal Club an der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie. Freiburg, 20.03.2009.

Bermejo, I. Menschen mit Migrationshintergrund in der Gesundheitsversorgung - Transkulturelle Aspekte in der Praxis. DRK-Kreisverband Freiburg - Zertifizierte Dolmetschergrundschulung im Gesundheitswesen, Freiburg, 08.05.2009.

Bermejo, I., Ruf, D., Maier, I., Pessentheiner, H., Walter-Hamann, R., Serio, A., Boss, H., Barth, W., & Härter, M. Menschen mit Migrationshintergrund in der Gesundheitsversorgung – Transkulturelle Aspekte in der Praxis. 14. Honnefer Migrationstage – „Sucht und Migration – vernetzt handeln“, Bad Honnef, 05.2009.

Bermejo, I. Psychische Erkrankungen und Migration im Alter. Stadt Freiburg Bürgermeisteramt Dezernat III - Bunter Tisch Migration und Alter. Freiburg, 01.07.2009.

Bermejo, I. Psychische Störungen bei Menschen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur deutschen Allgemeinbevölkerung. Gemeinsamer Kongress der DGSMP und der DGMS Diversity und Soziale Gesundheit (AG DGSMP). Hamburg, 24.09.2009.

Maier, I., Ruf, D., Pessentheiner, H., Walter-Hamann, R., Serio, A., Boss, H., Barth, W., Berger, M., Härter, M. & Bermejo, I. Barrieren von Migrantinnen und Migranten bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsmaßnahmen. Gemeinsamer Kongress der DGSMP und der DGMS – Solidaritäten im Wandel, Hamburg. 09.2009.

Bermejo, I., Maier, I., Pessentheiner H., Ruf, D., Härter M. Psychische Belastung von ausländischen Migrantinnen und Migranten. DGPPN Kongress, Berlin. 11.2009. [Abstract]. In. Schneider, F., Grözinger, M. (Hrsg.). Psychische Erkrankungen in der Lebensspanne - Abstractband zum DGPPN Kongress 2009, 25. - 28. November 2009 in Berlin. (S. 420). Berlin: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. http://dx.doi.org/10.3287/dgppn.2009.1

Bermejo, I. Menschen mit Migrationshintergrund in der Gesundheitsversorgung - Transkulturelle Aspekte in der Praxis. Medizin zwischen den Kulturen; Reha-Klinik Walenstadtberg, Knoblisbühl (Schweiz), 19.11.2009.

Bermejo, I. Dolmetschen im Gesundheitswesen - Transkulturelle Aspekte am Beispiel psychischer Störungen. Fortbildung für ehrenamtliche Sprachmittler: Dolmetschen im medizinischen Bereich. Konstanz, 28.11.2009.

Bermejo, I. Menschen mit Migrationshintergrund in der Gesundheitsversorgung - Transkulturelle Aspekte in der Praxis. Fachtagung Migration und Sucht - Interkulturelle Öffnung in Prävention und Beratung; Zürich (Schweiz), 10.12.2009.

Poster

Bermejo, I., Ruf, D., Mayninger, J., Walter-Hamann, R., Serio, A., Boss, H., Barth, W. & Härter, M. Primärprävention alkoholbezogener Störungen bei älteren Migrantinnen und Migranten - Entwicklung und Evaluation eines transkulturellen Präventionskonzeptes. 1. Deutscher Suchtkongress, Mannheim, 11.-14.06.2008.

Bermejo, I., Mayninger, J., Kriston, L., Ries, Z. & Härter, M. Psychische Störungen bei Menschen mit Migrationshintergrund im Vergleich zur deutschen Allgemeinbevölkerung. DGSMP Kongress, Hannover, 17.-19.09.2008.

Bermejo, I., Ruf, D., Mayninger, J., Pessentheiner, H., Walter-Hamann, R., Serio, A., Boss, H., Barth, W. & Härter, M. Transkulturelles Präventionskonzept zur Primärprävention alkoholbezogener Störungen bei älteren Migrantinnen und Migranten. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, Köln, 16.-18.10.2008.

Bermejo, I., Ruf, D., Maier, I., Mayninger, J., Pessentheiner, H., Walter-Hamann, R., Serio, A., Boss, H., Barth, W., Berger, M. & Härter, M. Transkulturelles Präventionskonzept zur Primärprävention alkoholbezogener Störungen bei älteren Migrantinnen und Migranten. DGPPN Kongress, Berlin, 26.-29.11.2008.

Bermejo, I., Maier, I., Ruf, D. & Pessentheiner H. Migrationsstatus in Deutschland– ein Lösungsansatz für ein schwer fassbares Konstrukt. 11.2009. DGPPN Kongress, Berlin. [Abstract]. In Schneider, F., Grözinger, M. (Hrsg.). Psychische Erkrankungen in der Lebensspanne - Abstractband zum DGPPN Kongress 2009, 25. - 28. November 2009 in Berlin. (S. 449). Berlin: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. http://dx.doi.org/10.3287/dgppn.2009.1

Bermejo, I., Ruf, D., Pessentheiner, H., Maier, I., , Walter-Hamann, R. Serio, A., Boss, H., Barth, W., Berger, M. & Härter, M. Transkulturelles Präventionskonzept zur Prävention alkoholbezogener Störungen bei älteren Migrantinnen und Migranten. 11.2009. DGPPN Kongress, Berlin. [Abstract]. In Schneider, F., Grözinger, M. (Hrsg.), Psychische Erkrankungen in der Lebensspanne - Abstractband zum DGPPN Kongress 2009, 25. - 28. November 2009 in Berlin. (S. 450). Berlin: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. http://dx.doi.org/10.3287/dgppn.2009.1

Bermejo, I., Maier, I., Ruf, D., Walter-Hamann, R., Pessentheiner, H. & Härter, M.. Barrieren von Migrantinnen und Migranten bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsmaßnahmen. 11.2009. DGPPN Kongress, Berlin. [Abstract]. In Schneider, F., Grözinger, M. (Hrsg.), Psychische Erkrankungen in der Lebensspanne - Abstractband zum DGPPN Kongress 2009, 25. - 28. November 2009 in Berlin. (S. 449). Berlin: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde. http://dx.doi.org/10.3287/dgppn.2009.1

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