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Identifikation und Überwindung kulturspezifischer Barrieren und Nutzung zielgruppenspezifischer Ressourcen bei der zugehenden und sozial-räumlich ausgerichteten HIV/AIDS-Prävention für MigrantInnen aus Sub-Sahara-Staaten

Allgemeines

Förderkennzeichen BMBF

01EL0808

laufende Projektnummer

59

Kurzbeschreibung

Manual MAQUA-HIV

Das Afrika-Projekt in Bremen verfolgt zwei Ziele:

  1. Identifikation kulturspezifischer Zugangsbarrieren bei der Nutzung HIV- und AIDS bezogener öffentlicher Präventionsmaßnahmen für MigrantInnen aus Sub-Sahara Afrika zur Verbesserung der zielgruppenspezifischen Präventionsarbeit.
  2. Prozess- und Ergebnisevaluation des durch die Deutsche AIDS Stiftung und den Europäischen Flüchtlingsfond initial geförderten kultursensitiven, sozial-räumlich ausgerichteten und zugehenden HIV/AIDS-Präventionsprogramms des Bremer Gesundheitsamtes.

Die Erfassung von Ressourcen und Barrieren bei der kultursensitiven HIV/AIDS-Arbeit wird durch Fokusgruppengespräche und leitfadengestützte Einzelinterviews realisiert, welche mit HIV- und AIDS-Betroffenen und deren Angehörigen, nicht-infizierten/ungeschulten MigrantInnen, nicht-infizierten/geschulten MigrantInnen und Schlüssel-Personen der afrikanischen Community (z.B. Pastoren, Ladenbesitzer) durchgeführt werden. Die Prozess- und Ergebnisevaluation wird über Dokumentationsbögen zu den In- und Outputindikatoren des Afrika-Projektes erfasst. Wissens-, Einstellungs- und Verhaltensänderungen werden mit Hilfe eines adaptierten KAP-Fragebogens (in Anlehnung an die BZgA-Erhebung von 2006) zu zwei Messzeitpunkten an 20 Key-Personen und 200 MigrantInnen untersucht. Es wird ein standardisiertes Erhebungsinstrument zur Erfassung von gesundheitspsychologisch fundierten, kultur- und genderspezifischen Barrieren und Ressourcen entwickelt mit dem Ziel, dies in zukünftigen KAP-Studien zur Erfolgskontrolle hinsichtlich HIV/AIDS-Präventionsarbeit einsetzen zu können. Die Ergebnisse der nach Mayring (2007) ausgewerteten Interviews und Fokusgruppen werden in einem parallelen Schritt zur Erstellung von kultursensitiven und genderspezifischen Handlungsempfehlungen im Rahmen der HIV/AIDS-Präventionsarbeit für MigrantInnen aus Sub-Sahara-Afrika überführt.

Liste zuklappenKontaktdaten aller wissenschaftlicher Partner

Freie Universität Berlin

Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Psychotherapie
PD Dr. Norbert Krischke

Klinische Psychologie und Psychotherapie
Dr. Gudrun Koch-Göppert


Universität Bremen

FB 11 Human und Gesundheitswissenschaften, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Abtl. 2 Prävention und Gesundheitsförderung
Dr. Silke Gräser


Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Institut für Psychologie - Abt. Gesundheits- und Klinische Psychologie
Dr. Gudrun Koch-Göppert
Ammerländer Heerstr. 114-118
26129 Oldenburg
E-Mail: gudrun.koch.goeppert@uni-oldenburg.de

Projektförderung

Beginn / geplanter Beginn: Dezember 2008 Ende / geplantes Ende: November 2011 BMBF-Förderphase 4

Institution/Institutionen des/der Präventionspartner?

  • Ministerien und Einrichtungen auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene

Bundesland / Bundesländer, in denen die Maßnahme statt findet

  • Bremen

Projektbeschreibung

gesundheitsbezogener Schwerpunkt des Projekts

  • Prävention von Infektionskrankheiten

Liste zuklappenAusgangssituation und theoretischer Hintergrund der Studie

MigrantInnen gelten als schwer erreichbare Zielgruppe für viele Angebote der Gesundheitsversorgung. Dies zeigt sich insbesondere bei der niedrigen Inanspruchnahme von präventiven Gesundheitsleistungen. Erschwerte Lebens- und Arbeitsbedingungen, kommunikative, kulturelle und aufenthaltsrechtliche Gründe, sowie kulturell bedingte Unterschiede in den Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit erweisen sich hier als Barrieren. Der kultursensible HIV/AIDS-Präventionsansatz der AIDS/STD Beratung am Gesundheitsamt Bremen möchte afrikanischen Migrantinnen und Migranten den Zugang zum Versorgungssystem im Bereich HIV/AIDS erleichtern. Europäische Studien zu Betroffenheit und Versorgungsqualität in den Migrationsländern zeigen, dass Afrikanerinnen und Afrikaner aus den Sub-Sahara-Staaten einen hohen Unterstützungsbedarf haben, was Umgang, Wahrnehmung und Bewältigung von HIV/AIDS betrifft. Eine höhere HIV/AIDS-Betroffenheit, insbesondere von afrikanischen Frauen, geht einher mit späten Diagnosezeitpunkten, geringer Risikowahrnehmung, niedrigerem Schutzverhalten und anhaltender Stigmatisierung bzw. Tabuisierung von HIV/AIDS in den afrikanischen Communities, die Infizierte isolieren und ausgrenzen.

Liste zuklappenHauptziele der Studie

Primäres Ziel ist die Entwicklung von Präventionsstrategien, die Zugangswege im Bereich HIV/AIDS Prävention und Versorgung für afrikanische MigrantInnen verbessern. Ein Schwerpunkt liegt auf der Identifikation von Barrieren und Ressourcen, welche die Inanspruchnahme von HIV/AIDS Prävention, Versorgung und Betreuung innerhalb und außerhalb der Zielgruppe beeinflussen.
Die angeschlossene Evaluation soll Aussagen über die Wirksamkeit der Interventionen des "Afrika-Projekts" ermöglichen, um unter anderem Ansatzpunkte und wesentliche Mechanismen von Kultursensibilität zu erforschen, die auf die Versorgungspraxis übertragen werden können.
In der Überprüfung des "Afrika-Projekts" als ein Modell Guter Praxis für HIV/AIDS Prävention und Betreuung bei schwer erreichbaren Zielgruppen könnte das Bremer Modell auch für die Optimierung von präventiven Zugängen für andere MigrantInnengruppen beispielhaft sein.

Liste zuklappenZielgruppe

Altersgruppe

  • Altersgruppenunabhängig

Projekt richtet sich an

nicht geschlechtsspezifisch

Personengruppe

  • Sozial benachteiligte Personen

Die Maßnahme wird in folgendem Setting durchgeführt:

  • Region / Stadtteil / Nachbarschaft

Methodik und Studiendesign

Ziele, die das Projekt verfolgt?

  • (Weiter-)Entwicklung von Erhebungsinstrumenten
  • Entwicklung und/oder Erprobung von Interventionen
  • Ermittlung des Bedarfs
  • Evaluation der Wirksamkeit von Maßnahmen
  • Zugangswege
  • Zusammenstellung für die Praxis

Welche Intervention wurde durchgeführt?

  • keine

Studiendesign

  • Beobachtend
    • Kohortenstudie
  • Sonstiges : Evaluationsstudie

verwendete Methoden

  • Quantitative Methode: Standardisierte Befragung (Fragebogen/Interview)
  • Qualitative Methode: Diskussionsrunde / Fokusgruppen, Leitfrageninterview
  • sonstiges : Standardisierte Dokumentation der Projektaktivitäten

gemessene Outcomes?

  • Kompetenz / Empowerment
  • Strukturbildung
  • Zugangswege
  • Akzeptanz / Zufriedenheit

Liste zuklappenBeschreibung von Methode und Vorgehensweise der Studie

Die zentralen Kategorien Barrieren und Ressourcen bei der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen berücksichtigen die drei gesundheitskommunikativen Komponenten "Aufklärung und Informationsvermittlung", "Aufsuchende Präventionsarbeit" und die "Sozialräumliche Präventionsarbeit" des "Afrika-Projekts" in Bremen. Diese Kategorien werden gesundheitswissenschaftlich aus der Perspektive des "Prozessmodells Gesundheitlichen Handelns" von Schwarzer (2004) und im Verständnis der "Sozial-Kognitiven Theorie" (Bandura, 1986) betrachtet und dem gesamten Projekt als theoretisches Modell zugrunde gelegt. Anhand des "Prozessmodells Gesundheitlichen Handelns" sollen systembezogene und individuell wahrgenommene Barrieren und Ressourcen als kognitive Verarbeitung und Bewertung der subjektiven Gefährdung durch HIV und AIDS abgebildet werden.

Ergebnisse und Praxistransfer

(vorläufige) Ergebnisse

Clear differences in HIV-related knowledge, attitudes and practice could be identified between the migrant sample and the general population of Germany in the national survey. More respondents among the migrant sample are unsure of the proper way to use a condom and present a lower information level concerning the transmission- and non-transmission routes of HIV. However the rejection of people living with HIV/Aids seems to be as low as in the national sample.

Gender specific effects could be documented for the age group of 15-30-year old: 68% of men took part in information awareness events, but only 32% of women participated. A considerably higher percentage of men (50%) than women (27 %) possess knowledge about HIV/AIDS prevention services. Within the group of 22-40 year old women the marital status influences prevention activities.

The majority of the African respondents remark that they wish more information about HIV/Aids which may represent a resource to overcome Health Inequalities in prevention, treatment and care for African Migrants.

Liste zuklappen(geplanter) Praxistransfer

Die Ergebnisse der Studie werden als zentrale Handlungsempfehlungen in Form eines Manuals für Fach- und Führungskräfte im Präventions- und Versorgungssystem zusammengefasst und zur Verfügung gestellt:

Gräser, S., Stöver, H., Koch-Göppert, G., Krischke, N. (2013). MAQUA-HIV - Manual zur Qualitätssicherung in der HIV-Prävention für und mit MigrantInnen. Bremen: Niebank-Rusch.

Liste zuklappenPublikationen

Publikationen

Gräser, S., Stöver, H., Koch-Göppert, G., Krischke, N. (2013). MAQUA-HIV - Manual zur Qualitätssicherung in der HIV-Prävention für und mit MigrantInnen. Bremen: Niebank-Rusch.

Koch-Goeppert, G., Krischke, N. & Graeser, S. (2011). "HIV/AIDS prevention and health promotion for African migrants from Sub-Sahara-region in Bremen (Germany) - accessibility of community-based targeted interventions and target-group specific aspects for the utilization of preventive services"; Programme-at-a-Glance (PAG), abstract page 57.

Krischke, N.R., Gräser, S., Stiefler, S., Koch-Goeppert, G. (2011). HIV/AIDS Prävention und Gesundheitsförderung für afrikanische MigrantInnen aus Sub-Sahara-Staaten in Bremen (Deutschland) – Erreichbarkeit und Akzeptanz von zielgruppenspezifischen Präventionsangeboten. Abstractband (S. 36-37), 5. Deutsch-Österreichischer AIDS-Kongress, Hannover.

Krischke, NR., Koch-Goeppert, G., Gräser, S., Stiefler, S. (2011). HIV/AIDS Prävention für afrikanische MigrantInnen aus Sub-Sahara-Staaten in Bremen (Deutschland) - Einstellungen zu HIV/AIDS im sozialen Wandel. In Deutsches Zentrum für Altersfragen (Hrsg.). Sonderausgabe zum 10. Kongress für Gesundheitspsychologie. Sonderheft, August 2011, 38. Jahrgang, S. 117. Berlin.

Graeser, S., Krischke, N.R., Koch-Goeppert, G. (2010). Kultursensible Gesundheitskommunikation (S. 83-86). Prävention: Heft 3/2010.

Graeser, S., Krischke, N.R., Koch-Goeppert, G., & Wohlrab, C. (2010). Targeted HIV/AIDS prevention and health promotion for African migrants in Bremen: An instrument to reduce health inequality. Psychologie & Health, Volume 25, Issue S6 August 2010, abstract page 227. Routledge: London, UK.

Gräser, S., Krischke, N.R., Wohlrab, C. & Koch-Göppert, G. (2010). HIV/AIDS-Prävention und Versorgung für Migranten und Migratinnen aus Sub-Sahara Afrika (S. 22-23). Impulse: Newsletter zur Gesundheitsförderung, 66, 1. Quartal, März 2010.

Krischke, N.R., Gräser, S., Wohlrab, C., Akpabli, R. & Taschies. M. (2009). Ein kultursensibler Zugang in der HIV/ AIDS Prävention und Versorgung: Das Bremer Afrika-Projekt (S. 21). Impulse: Newsletter zur Gesundheitsförderung, 62, 1. Quartal, März 2009.

Koch-Göppert, G., Gräser, S., Krischke, N. R., Wohlrab, C., Bagherie, M.H. (2009). Ressourcen und Barrieren in der Akzeptanz von öffentlichen HIV-Präventionsprogrammen in afrikanischen Communities von MigrantInnen aus Sub-Sahara-Staaten in Bremen unter dem Aspekt der Gender-Gerechtigkeit. In Lohaus, A., Jerusalem, M., Kaluza, G., Kohlmann, C. W., Renner, B. (Hrsg.). Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 17. Jahrgang/ Supplementum1, S. 35. Göttingen: Hogrefe.

Gräser, S., Krischke, N. & Wohlrab, C. (2009). HIV/AIDS-Prävention und Versorgung für Migrantinnen und Migranten aus Sub-Sahara Afrika. Eine Pilotstudie zur Evaluation des ‚Afrika-Projekts’ des Gesundheitsamtes Bremen (Schriftenreihe 03 des Institutes für Public Health und Pflegeforschung). Bremen: Universität Bremen.

Krischke, N.R., Graeser, S., Haj Bagheri, M., Wohlrab, C., Koch-Goeppert, G., Akpabli, R., Taschies, M. (2009). Targeted prevention and barriers in the acceptance of HIV-Prevention programmes by African migrants in Bremen. Abstract CD 5th IAS Conference on HIV Pathogenesis. Conference on HIV Pathogenesis, Treatment & Prevention, Cape Town, South Africa.

Gräser, S., Krischke, N., Koch-Göppert, G., Wohlrab, C., Akpabli, R. & Taschies M. (2009). Evaluation of a HIV/AIDS prevention program for African migrants in Germany. Abstract CD 5th IAS Conference on HIV Pathogenesis. Conference on HIV Pathogenesis, Treatment & Prevention. Cape Town, South Africa.

Vorträge

Graeser, S., Krischke, N. & Koch-Goeppert, G. (2010). Health Inequalities in African Migrant Communities in Germany. Comparison of HIV/AIDAS-related knowledge, attitudes and practice between african migrants in germany and a national german sample. 20th IUHPE World Conference on Health Promotion: Health, Equity and Sustainable Development. The conference aims to build bridges between the fields of health promotion and sustainable development.,11-15 July 2010, Geneva, Switzerland.

Gräser, S., Koch-Göppert, G. (2010). Ressourcen und Barrieren in der HIV/AIDS-Prävention für MigrantInnen aus Sub-Sahara-Afrika. Delegation aus Mali / Cote d´Ivoire, Universität Bremen, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Bremen.

Gräser, S. & Krischke, N.R. (2008). Development of a Health Behaviour Model for HIV/AIDS Prevention. International Congress of Psychology, Berlin.

Gräser, S. & Krischke, N.R. (2008). Development of a Health behaviour model for HIV/AIDS prevention for migrants. XIX. International Congress of the International Association for Cross-Cultural Psychology, Bremen.

Posterpräsentationen

Krischke, NR., Koch-Goeppert, G., Graeser, S., Stiefler S. (2011). HIV/AIDS Prävention für afrikanische MigrantInnen aus Sub-Sahara-Staaten in Bremen (Deutschland) – Einstellungen zu HIV/AIDS im sozialen Wandel. 10. Kongress für Gesundheitspsychologie – Gesundheit im sozialen Wandel, 31. August – 2. September 2011, Berlin

Koch-Goeppert, G., Krischke, NR., Graeser, S., Stiefler, S. (2011). HIV/AIDS Prävention und Gesundheitsförderung für afrikanische Migranten und Migrantinnen aus Sub-Sahara-Staaten in Bremen (Deutschland) - Erreichbarkeit und Akzeptanz von zielgruppenspezifischen Präventionsangeboten. 5. Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress (DÖAK 2011) vom 15.-18. Juni 2011, Hannover.

Koch-Goeppert, G., Krischke, N. & Graeser, S. (2011). "HIV/AIDS prevention and health promotion for African migrants from Sub-Sahara-region in Bremen (Germany) - accessibility of community-based targeted interventions and target-group specific aspects for the utilization of preventive services". 6th IAS Conference on HIV Pathogenesis, Treatment and Prevention (IAS 2011), Rome 17-20 July 2011.

Graeser, S., Koch-Goeppert, G., Krischke, NR. , Stiefler, S. (2011). HIV/AIDS-prevention for African migrants - self-efficacy and preconditions of accessibility of preventive services. EHPS Conference in Crete, 20 -24 September 2011, (Abstract Acceptance).

Koch-Goeppert, G., Graeser, S. & Krischke, N. (2010). Targeted HIV/AIDS- Prevention and Health Promotion for African Migrants in Bremen – An instrument to reduce health inequality. 24th European Health Psychology Conference , Cluj-Napoca, Romania.

Akpabli R., Gräser S., Koch-Göppert G., Taschies M., Wohlrab Ch. & Krischke N.R. (2009). Identifikation und Überwindung zielgruppenspezifischer Barrieren und Nutzung vorhandener Ressourcen in der HIV/Aids-Präventionsarbeit für MigrantInnen aus Sub-Sahara-Afrika (‚Afrika-Projekt‘ Bremen). 15. Kongress Armut und Gesundheit, Berlin.

Koch-Goeppert G., Graeser S, Wohlrab C. & Krischke N R. (2009). Ressourcen und Barrieren in der Akzeptanz von öffentlichen HIV Präventionsprogrammen in afrikanischen Communities von MigrantInnen aus Sub-Sahara-Staaten in Bremen unter dem Aspekt der Gender-Gerechtigkeit. 9. Kongress für Gesundheitspsychologie. Gesundheit und Gesundheitsförderung über die Lebensspanne, Zürich.

Krischke, N.R., Graeser, S., Haj Bagheri, M., Wohlrab, C., Koch-Goeppert, G., Akpabli, R., Taschies, M. (2009). Targeted prevention and barriers in the acceptance of HIV-Prevention programmes by African migrants in Bremen. 5th IAS Conference on HIV Pathogenesis. Conference on HIV Pathogenesis, Treatment & Prevention, Cape Town, South Africa.

Gräser, S., Krischke, N., Koch-Göppert, G., Wohlrab, C., Akpabli, R. & Taschies M. (2009). Evaluation of a HIV/AIDS prevention program for African migrants in Germany. 5th IAS Conference on HIV Pathogenesis. Conference on HIV Pathogenesis, Treatment & Prevention. Cape Town, South Africa.

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