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Implementierung und Evaluation eines evidenzbasierten primärpräventiven Interventionsprogramms für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder in Kindertagesstätten (PALME)

Allgemeines

Förderkennzeichen BMBF

01EL0411

laufende Projektnummer

11

Kurzbeschreibung

Hintergrund: Alleinerziehende Mütter leiden häufiger unter chronischen Krankheiten, Depressionen und erhöhten Stressleveln als Mütter in Parterschaften. Auch ihre Kinder zeigen häufiger Anpassungs- und Verhaltensprobleme als Kinder aus Zweielternfamilien. Material und Methoden: Auf bindungstheoretischer Grundlage wurde ein strukturiertes, emotionszentriertes Elterntraining ("PALME", 20 Sitzungen, 1x/Woche, etwa 12 Teilnehmerinnen) für alleinerziehende Mütter mit Kindern im Vorschulalter entwickelt. Die Gruppen werden von geschulten Erzieherinnen und Erziehern geleitet. Die Wirksamkeit des Trainings auf psychische/psychosomatische Belastungsmaße und emotionale Kompetenzen der Mütter sowie kindliches Problemverhalten wurde in einer randomisierten, kontrollierten Studie mit 58 alleinerziehenden Müttern untersucht. Ergebnisse: Es zeigten sich varianzanalytisch signifikante Gruppe x Messzeitpunkt-Interaktionseffekte zugunsten der Interventionsgruppe verglichen mit der Kontrollgruppe. Nach dem Training waren psychische Beeinträchtigung, die teilweise klinisch ausgeprägte Depressivität und emotionale Kompetenzen der Mütter nachhaltig verbessert. Darüber hinaus ergaben sich Hinweise auf reduzierte Verhaltensprobleme sowie ein positiveres Selbstbild ihrer Kinder. Eine Prozessevaluation der Implementierung von PALME in die Regelversorgung der Kommunalen Kooperationspartner Neuss und Hilden ergab überwiegend positive Bewertungen der Schulung und des Verlaufs der Gruppensitzungen durch die Gruppenleiter. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass PALME ein wirksames Präventionsprogramm zur Reduzierung depressiver und allgemeiner psychischer Symptome und zur Steigerung des Wohlbefindens alleinerziehender Mütter ist.

Liste zuklappenKontaktdaten aller wissenschaftlicher Partner

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät - Klinisches Institut für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Prof. Matthias Franz
Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf
Telefon: 0211 81-16211
E-Mail: matthias.franz@uni-duesseldorf.de

Projektförderung

Beginn / geplanter Beginn: Mai 2005 Ende / geplantes Ende: Dezember 2008 BMBF-Förderphase 1

Institution/Institutionen des/der Präventionspartner?

  • Ministerien und Einrichtungen auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene

Bundesland / Bundesländer, in denen die Maßnahme statt findet

  • Nordrhein-Westfalen

Projektbeschreibung

gesundheitsbezogener Schwerpunkt des Projekts

  • Psyche / Stress

Liste zuklappenAusgangssituation und theoretischer Hintergrund der Studie

Der Anteil Alleinerziehender an allen Familien mit Kindern ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich auf ca. 19% angestiegen. In Deutschland leben etwa 1,6 Millionen Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren, davon sind ca. 90% Mütter. Die wachsende Bevölkerungsgruppe der alleinerziehenden Mütter ist besonderen wirtschaftlichen, gesundheitlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt. Hierzu zählen u.a. ein deutlich erhöhtes Armuts-, aber auch Depressionsrisiko. Dies hat auch Auswirkungen auf die Entwicklungschancen und das Wohlbefinden der betroffenen Kinder, da sich anhaltende psychische Belastungen über die Beeinträchtigung der intuitiven Elternkompetenzen auch den Kindern mitteilen. Ihr Risiko - das gilt insbesondere für Jungen - Verhaltensauffälligkeiten, Lern- und Kommunikationsprobleme zu entwickeln, ist größer als bei Kindern aus Zweielternfamilien, auch im späteren Entwicklungsverlauf besteht ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen und Suchtverhalten.

Liste zuklappenHauptziele der Studie

Ausgehend von dieser Problemlage zielt PALME darauf ab, alleinerziehende Mütter bei der Bewältigung ihrer Lebenssituation zu unterstützen, ihre Beziehung zum Kind zu stabilisieren und sie in ihren intuitiven Elternfunktionen und ihrem Kompetenzerleben zu stärken, um hierdurch mütterlichen und kindlichen Belastungen vorzubeugen. Wesentliche Teilziele liegen in einer verbesserten Wahrnehmung eigener Affekte und kindlicher Bedürftigkeitssignale. Zielgrößen liegen ferner in einer Besserung depressiver Beeinträchtigung der Mütter und kindlicher Verhaltensauffälligkeiten. Das Elterntraining soll schließlich als manualisiertes Programm innerhalb eines Multiplikatorenmodells vermittelbar sein.

Liste zuklappenZielgruppe

Altersgruppe

  • Klein- und Vorschulkinder (2-5)
  • Menschen im mittleren erwerbsfähigen Alter (26-50)

Projekt richtet sich an

Mädchen / Frauen

Personengruppe

  • Bevölkerungsgruppen in risiko-erhöhten Lebensphasen
  • Personen mit spezifisch erhöhten Krankheitsrisiken
  • Sozial benachteiligte Personen

Die Maßnahme wird in folgendem Setting durchgeführt:

  • Kindergarten / Kindertagesstätte
  • Region / Stadtteil / Nachbarschaft

Methodik und Studiendesign

Ziele, die das Projekt verfolgt?

  • Entwicklung und/oder Erprobung von Interventionen
  • Evaluation der Wirksamkeit von Maßnahmen
  • Strukturbildung

Welche Intervention wurde durchgeführt?

  • Schulung / Kurs / Training

Studiendesign

  • Experimentell
    • Interventionsstudie
      • Mit Kontrollgruppe

verwendete Methoden

  • Quantitative Methode: Standardisierte Befragung (Fragebogen/Interview), Beobachtung
  • Qualitative Methode: Diskussionsrunde / Fokusgruppen
  • Erhebung funktionaler und physiologischer Parameter

gemessene Outcomes?

  • Gesundheit: Lebensqualität, Intermediäre Verhaltenparameter, Morbidität
  • Kompetenz / Empowerment
  • Strukturbildung
  • Akzeptanz / Zufriedenheit

Liste zuklappenBeschreibung von Methode und Vorgehensweise der Studie

Kommunale Kooperationspartner waren die Städte Neuss und Hilden mit 150 KiTas. Es wurde ein 20 Sitzungen umfassendes, emotionszentriertes und bindungstheoretisch fundiertes Gruppenprogramm für alleinerziehende Mütter entwickelt und manualisiert. Multiplikatoren des Programms sind speziell geschulte Gruppenleiterpaare (Erzieherinnen und Erzieher). Psychosozial mittelgradig belastete alleinerziehende Mütter (N=88) mit Kindern zwischen drei und sechs Jahren wurden in einer randomisierten, kontrollierten Studie einer Interventions- bzw. Wartekontrollgruppe zugeteilt. Die Wirksamkeit des PALME-Programms wurde innerhalb eines varianzanalytischen Designs mit Messwiederholung (prä, post, 6Mo) mittels standardisierter Instrumente untersucht.

Ergebnisse und Praxistransfer

(vorläufige) Ergebnisse

Die geforderte Teilnehmerinnenzahl von N=96 alleinerziehenden Müttern an der randomisierten kontrollierten Evaluationsstudie (varianz­analyti­sches Design mit Messwiederholung Gruppe (IG/KG) x Zeit (prä/post/6Mo-kata), eingeschlossen N=88, vollständige Datensätze N=58) konnte aufgrund des Ausscheidens des Kooperationspartners Düsseldorf, der engen Einschlusskriterien und Dropouts (jedoch hierdurch keine systematische Verzerrung relevanter Einflussvariablen/Zielmaße) nicht erreicht werden. Trotz der relativ kleinen Stichprobe und der damit einhergehenden geringeren Teststärke zeigten sich sowohl unmittelbar nach der Intervention als auch 6 Monate später signifikante Verbesserungen bei den Müttern der Interventionsgruppe (IG): Sie waren im Vergleich zur Kontrollgruppe (KG) weniger depressiv, geringer psychisch/psychosomatisch belastet und berichteten über eine bessere psychische Gesundheit. Darüber hinaus wiesen Mütter der IG nach der Intervention bessere emotionale Kompetenzen auf. Auch im Verhalten der Kinder zeigten sich im Fremdurteil Verbesserungen (verringertes Problemverhalten), die aufgrund des geringen Datenrücklaufs seitens der ErzieherInnen aber nur tendenziell signifikant sind. Ebenso gibt es Hinweise auf ein positiveres Selbstbild der Kinder und einen protektiven Effekt auf die Häufigkeit von Mutter-Kind-Konflikten (Zunahme in KG, keine Veränderung in IG), zu deren Bestätigung allerdings weitere Untersuchungen erforderlich sind. Insbesondere für die mütterlichen Zielgrößen konnte gezeigt werden, dass die erzielten Verbesserungen nicht nur statistisch signifikant, sondern auch klinisch relevant sind. Der Anteil an Müttern mit Depressionswerten im kritischen Bereich ging nach der Intervention deutlich zurück von 34,6% auf 15,4%. Auch der Anteil stark psychisch/psychosomatisch belasteter Mütter reduzierte sich in der Interventionsgruppe signifikant von 57,7% auf 15,4% und blieb anschließend ungefähr auf gleichem Niveau. In der Kontrollgruppe war in beiden Maßen keine signifikante Abnahme des Anteils klinisch beeinträchtigter Mütter zu beobachten. Die Daten einer zusätzlichen vierten Befragung ein Jahr nach Ende der PALME-Gruppen deuten darauf hin, dass die Mütter auch langfristig von der Teilnahme an dem Gruppenprogramm profitierten. In keinem der erhobenen Maße kam es zu einer signifikanten Verschlechterung der Werte. Vielmehr sprechen die Daten dafür, dass sich die psychische Gesundheit der Mütter über die Zeit weiter stabilisiert bzw. mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung sogar nochmals verbessert hat (Merkmale der emotionalen Kompetenz). Eine ausführliche Darstellung der erzielten Ergebnisse und projektbezogenen Publikationen ist dem beigefügten Abschlussbericht zu entnehmen.Die Datenauswertungen zeigen, dass im Vergleich zur Kontrollgruppe die psychische Belastung und Depressivität der Gruppenteilnehmerinnen interventionsabhängig signifikant und auch zeitstabil gebessert wurde. Die an PALME teilnehmenden Mütter wurden zudem kompetenter im Umgang mit eigenen Emotionen. Auch Verhaltensindices ihrer Kinder wurden im Vergleich zur KG im Fremdrating - ebenfalls interventionsabhängig - als gebessert eingeschätzt. Die teilnehmenden Frauen selbst beurteilten die PALME-Gruppen als sehr positiv und hilfreich.

In 2010 wurde das PALME-Programm mit dem renommierten Heigl-Preis ausgezeichnet.

Poster zu den Ergebnissen

Liste zuklappen(geplanter) Praxistransfer

Das Interventionsprogramm PALME wurde als Manual im Mai 2008 erstmals veröffentlicht, mittlerweile ist die 3. anhand der Rückmeldungen der GruppenleiterInnen und TeilnehmerInnen überarbeitete Auflage in Arbeit.

Das PALME-Programm wurde in mehreren Kommunen in die psychosoziale Regelversorgung aufgenommen, dabei wurden unterschiedliche Finanzierungsmodelle realisiert (Jugendämter, Hilfe zur Erziehung, Arge, vereinzelt auch Krankenkassen). Bundesweit wurden ca. 300 ErzieherInnen und Angehörige anderer sozialer Berufe zu PALME-GruppenleiterInnen bzw. zu PALME-SupervisorInnen ausgebildet, die in Eigeninitiative PALME-Gruppen anbieten und leiten. Die Schulungen werden von einem gemeinnützigen Trägerverein organisiert.

Auf bisher zwei Fachtagungen wurden Perspektiven für eine nachhaltige Umsetzung von PALME in regionalen und kommunalen Versorgungsangeboten diskutiert und einige Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Weitere Fachtagungen sind geplant.

Zur weiteren intensiven Öffentlichkeitsarbeit gehören Medienberichte, Ergebnispublikationen und eine aktive Ansprache von politischen Entscheidungsträgern, Ausschüssen und Verbänden. Überdies informiert eine Homepage (www.palme-elterntraining.de) über aktuelle Entwicklungen des PALME-Projekts. Eine nach Postleitzahlbereichen sortierte Datenbank ermöglicht den GruppenleiterInnen, sich zu vernetzen und Erfahrungen miteinander auszutauschen; außerdem können interessierte Mütter oder auch Träger so eigenständig Kontakt zu den MultiplikatorInnen aufnehmen.

Liste zuklappenPublikationen

Originalien
Franz M, Weihrauch L, Buddenberg T & Schäfer R (2009). PALME - Wirksamkeit eines bindungsorientierten Elterntrainings für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder. Psychotherapeut, 54, 357-369.

Franz M, Weihrauch L, Buddenberg T, Haubold S und Schäfer R (2010). Wirksamkeit eines bindungstheoretisch fundierten Elterntrainings für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder: PALME. Kindheit und Entwicklung, 19(2), 90-101.

Franz M, Weihrauch L, Schäfer R (2010). PALME - ein präventives Elterntraining für alleinerziehende Mütter geleitet von ErzieherInnen. Public Health Forum, 18(69), 21-22.

Franz M, Weihrauch L, Schäfer R (2011). PALME: a preventive parental training program for single mothers with preschool aged children. Journal of Public Health, 19, 305-319.

Bücher
Franz M, Buddenberg T, Güttgemanns J & Rentsch D (2009). PALME - Präventives Elterntraining für alleinerziehende Mütter (2. Auflage). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Franz M & West-Leuer B (Hrsg) (2008). Bindung, Trauma, Prävention - Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen als Folge ihrer Beziehungserfahrungen. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Franz M & Frommer J. (Hrsg) (2008). Medizin und Beziehung. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.

Buchkapitel, Übersichtsartikel
Franz M (2005). Epidemiologie psychosomatischer Erkrankungen. In Janssen P et al. (Hrsg.), Leitfaden Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (S.93-199). Köln: Deutscher Ärzteverlag.

Franz M (2005). Wenn Mütter allein erziehen. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 54, 817-852.

Franz M (2005). Bedarfslagen von Alleinerziehenden und ihren Kindern. In Collatz J, Barre F, Arnhold-Kerri S (Hrsg.), Prävention für Mutter und Kind (S. 130 - 141). Berlin: Wissenschaftlicher Verlag.

Franz M (2006). Traumatische Kindheit – ihre Folgen für das Erwachsenenleben. Psychotherapie im Dialog, 1(7), 83 - 88.

Franz M (2006). Wenn der Vater fehlt – Spätfolgen einer vaterlosen Gesellschaft. Bulletin. Nachrichten aus dem Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft, 1(6), 22 – 31.

Franz M, Ulrich W (2007). Die gesundheitliche Situation von Kindern in Einelternfamilien. In Collatz J (Hrsg.), Familienmedizin. Groß Umstadt: Pabst Science Publishers.

Franz M (2007). Vaterlosigkeit – Krise der Familie. In: Jedem Abschied folgt ein Anfang – Krise als Herausforderung, Impulse für die Psychotherapie, Band 12. Akademie für ärztliche Fortbildung der Ärztekammer Hannover (Hg), S. 51-88.

Franz M (2008). Kinder mit allein erziehenden Eltern. In Klein M (Hrsg.), Kinder und Suchtgefahren. Risiken – Prävention – Hilfen (S. 149-161). Stuttgart: Schattauer.

Franz M (2008). Alleinerziehend – alleingelassen? Die Situation alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder. Möglichkeiten zur bindungsorientierten Prävention. In Franz M, West-Leuer B (Hrsg.), Bindung – Trauma – Prävention. Entwicklungschancen bei Kindern und Jugendlichen als Folge generationsübergreifender soziokultureller Beziehungserfahrung (S. 295 - 330). Gießen: Psychosozial-Verlag.

Franz M (2008). Vaterlosigkeit damals und heute – Vom Kriegskindschicksal zum Elterntraining für Alleinerziehende. In Franz M, Frommer J (Hrsg.), Medizin und Beziehung (S. 109 - 142). Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.

Cierpka M, Egle UT, Franz M (2008). Primäre Prävention und Früherkennung. In Adler RH, Herrmann JM, Köhle K, Schonecke OW, Uexküll Th v, Wesiack W (Hrsg.), Psychosomatische Medizin. Modelle ärztlichen Denkens und Handelns, 6. Auflage. München: Urban und Fischer.

Franz M, Tress W, Schepank H, (2008). Epidemiologie. In Adler RH, Herrmann JM, Köhle K, Schonecke OW, Uexküll Th v, Wesiack W (Hrsg.), Psychosomatische Medizin. Modelle ärztlichen Denkens und Handelns, 6. Auflage. München: Urban und Fischer.

Franz M, Arntzen E (2008). PALME – ein Unterstützungsprogramm für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder. Stadtpunkte, 1,13-14.

Franz M (2009). Implementierung und Wirksamkeit eines Elterntrainings in der Kommune. In Henry-Huthmacher C, Hoffmann E (Hrsg.), Wie erreiche ich Eltern? (S. 270 – 289). Sankt Augustin/Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung.

Vorträge
Franz M (2004). Psychological problems and depression in children of single mothers. 40. Jahreskongress der türkischen psychiatrischen Gesellschaft, 28.09.-03.10.2004, Kusadasi, Türkei, Abstractband S. 154.

Franz M, Schäfer R, Gertheinrichs T, Thees R (2006). Die psychososziale Belastung alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder – Ausprägung und Determinanten. 56. Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin, 15.-18. März, Magdeburg; Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 56: 87.

Franz M, Gertheinrichs T, Güttgemanns J, Haubold S, Rentsch D, Schäfer R (2007). PALME – ein strukturiertes, beziehungsorientiertes Elterntraining für depressive alleinerziehende Mütter: erste Ergebnisse einer randomisierten Interventionsstudie (Symposium). DKPM/DGPM Kongress 2007, Nürnberg/Erlangen.

Franz M, Gertheinrichs T, Güttgemanns J, Haubold S, Rentsch D, Schäfer R (2007). PALME – a structured attachment oriented parental training for depressive single mothers. First results of a controlled randomized intervention study in an urban community. Abstract, 58. Jahrestagung DKPM und 15. Jahrestagung DGPM 21.-24. März, Nürnberg; Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 57: 84-85.

Franz M, Gertheinrichs T (Oktober 2007): Psychosomatische Ansätze. Zielgruppenspezifische Primär- und Sekundärprävention am Beispiel eines bindungsorientierten Elterntrainings (PALME). V. Wissenschaftliches Symposium „Familienmedizin in Deutschland“, Forschungsverbund Prävention und Rehabilitation für Mütter und Kinder der Medizinischen Hochschule Hannover.

Franz M, Gertheinrichs T, Güttgemanns J, Haubold S, Schäfer R (März 2008). News from PALME – effect of a structured attachment oriented parental training for single mothers. 59. Jahrestagung des DKPM und 16. Jahrestagung der DGPM, Freiburg 12.-15. März 2008, Freiburg; Psychologische Medizin, Abstractband, S.46.

Franz M (2008). PALME – ein bindungsorientiertes präventives Elterntraining für allein erziehende Mütter. 14. bundesweiter Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 5. und 6. 12. 2008.

Franz M (Mai 2005). Wenn der Vater fehlt – seelische Folgen kriegsbedingter und heutiger Vaterlosigkeit. Jahrestagung der DAGG 6.-8. Mai, Düsseldorf 2005.

Franz M (Februar 2006). Wenn der Vater fehlt. Edith-Stein-Familienforum, Neuss.

Franz M (September 2006). Wenn der Vater fehlt – Von Kriegskindern und Alleinerziehenden. Jahrestagung der Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf.

Franz M (Oktober 2007). Projekt „PALME“ – Förderung der Erziehungskompetenz alleinerziehender Mütter. Wirkung in den erzieherischen Hilfen und den KiTas. Jugendamtsleitertagung fürs Rheinland 2007, Köln, LVR.

Franz M (Dezember 2007). Wenn der Vater fehlt. Kollektiv historische und entwicklungspsychologische Aspekte – Handlungsperspektiven heute. Tagung der Adenauer Stiftung zum Thema: Wenn Männer nicht mehr Vater werden wollen. Mainz 8. Dezember 2007.

Franz M (April 2008). Vom Affekt zum Gefühl zum Mitgefühl. Risiko- und Schutzfaktoren der kindlichen Entwicklung aus entwicklungspsychologischer und neurowissenschaftlicher Sicht. Fachtag „Erziehungspartnerschaften“, Universität Lüneburg, 5. April 2008.

Franz M (April 2008). Bedarfslagen und Unterstützungsmöglichkeiten für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder am Beispiel von PALME: Ein bindungs- und emotionszentriertes Elterntraining. Fachtag „Erziehungspartnerschaften“, Universität Lüneburg, 5. April 2008.

Franz M (Mai 2008). Wenn der Vater fehlt. Entwicklungspsychologische und psychosoziale Folgen der Vaterlosigkeit. Väterkongress des VafK, 3. und 4. Mai 2008 Karlsruhe.

Franz M (Mai 2008). Alleinerziehend – alleingelassen. Bedarfslagen und Unterstützungsmöglichkeiten für Alleinerziehende. Fachsymposium „Medizinische Fakultät goes Gender“, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Franz M (Oktober 2008). Wenn der Vater fehlt: Folgen der Kriegs- und Nachkriegszeit für die Kinder. 37.Norddeutsche Psychotherapietage, Lübeck 12.-16. Oktober 2008.

Franz M (November 2009). Alleinerziehend – allein gelassen? Bedarfslagen und Unterstützungsmöglichkeiten für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder am Beispiel des Elterntrainings PALME. Mittwochsforum der Humanwiss. Fakultät der Universität Köln.

Franz M (Februar 2010). Bedarfslagen und Hilfen für alleinerziehende Mütter am Beispiel eines bindungsorientierten Elterntrainings: PALME. Fachtagung Frühe Hilfen: Keiner fällt durchs Netz. Salzburg.

Weiterführende Informationen

Liste zuklappenProjektmaterialien

allgemeine Projektinformation (Flyer)

Informationen zur Gruppenleiterschulung

Informationen zum PALME-Manual

Links

www.palme-elterntraining.de

Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Logo der Medizinischen Hochschule Hannover

Logo des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Logo der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung