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Workshop Familie

Moderation

Ute Fillinger
Mechthild Paul
Dr. Silke Pawils



Vorstellung exemplarischer Programme

Wie Elternschaft gelingt (WiEge) (Vortrag)
Bärbel Derksen, Familienzentrum Potsdam c/o FH Potsdam

Der BZgA-Elternordner (Vortrag)
Ute Fillinger, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Anforderungen und Hürden

An Beispielen sollten Hindernisse bzw. Hürden thematisiert werden, die bei der Programmentwicklung oder beim Transferversuch auftragen. Für deren Überwindung sollten gemeinsame Strategien entwickelt werden.
Leitfragen:

Vorträge
"My home is my castle" - Welche Zugangswege gibt es zu Familien? (Vortrag)
Prof. Dr. Hildegard Müller-Kohlenberg, Universität Osnabrück

’...dass sie mir einen Weg gezeigt haben, dass sie auch mit mir gekommen sind’ - Peer-Projekte als Brücke zu Familien in schwierigen Lebenslagen (Vortrag)
Regina Stolzenberg, Berlin School of Public Health


Anpassung von Programmen

Bei der breiten Umsetzung eines erfolgreich evaluierten Programms muss dieses an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Jedoch hat die Programmanpassung zweifellos Grenzen, aber wo liegen diese? Der Workshop diskutierte dieses Querschnittsthema anhand von konkreten Beispielen unter Berücksichtigung der jeweiligen Erfahrungen von Wissenschaft und Praxis
Leitfragen:

Vorträge
Nachhaltige Kooperation als Bedingung für kontextsensible Anpassung (Vortrag)
Dr. Sybille Friedrich, Universität Hamburg

Familienbasierte Prävention von Sucht- und Verhaltensstörungen am Beispiel der deutschen Adaptation des Strengthening Families Program aus den USA (Vortrag)
Dr. Martin Stolle, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf


Qualitätssicherung

Maßnahmen zur Erfassung von Qualität von Programmen zählen zur guten Praxis in der Prävention und Gesundheitsförderung. Die Erhebung der Wirksamkeit einer Maßnahme hilft zum einen bei der internen Steuerung, aber auch bei der Legitimierung vor Trägern und Finanzgebern. Ziel des Workshops war es, sich über den praktischen Nutzen, Anwendbarkeit und Aussagekraft verschiedener Methoden der Qualitätserhebung auszutauschen.
Leitfragen:

Vorträge
Umsetzung eines Hausbesuchsprogramms für sozial benachteiligte Familien. Erfahrungen aus dem Modellprojekt Pro Kind (Vortrag)
Tilman Brand, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung