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Projekt-Detailansicht

Familienhebammen: Frühe Unterstützung - Frühe Stärkung Wirkevaluation des Familienhebammenprojekts im Landkreis Osnabrück

Allgemeines

Förderkennzeichen BMBF

01EL

Kurzbeschreibung

Die Studie evaluiert die Betreuung von Familen in psychosozial belastenden Lebenslagen von der Schwangerschaft bis maximal zum 1. Geburtstag des Kindes durch 11 Familienhebammen im Landkreis Osnabrück. Erfasst wurden Strukturen, Prozesse und Ergebnisse die erforderlich sind, damit Familienhebammen das System Früher Hilfen im Sinne der Förderung des Kindeswohls bei Familien in psychosozial belastenden Lebenslagen ergänzen können. Auch wurde erhoben, wie die beteiligten Akteure Akzeptanz, Erreichbarkeit, Vernetzung und Förderung bestehender Ressourcen beschreiben. Als qualitative Verfahren kamen problemzentriete Interviews (Witzel 2000, Meuser/Nagel 1991) mit den Betreuten wie den Betreuenden zum Einsatz, die mittels inhaltsanalytischer Verfahren ausgewertet wurden. Mit quatitativen Verfahren wurden standardisiert sozio-demographische Daten aller im Rahmen der Projektlaufzeit betreuten 235 Familien erfasst. Mittels standardisierter Fragebögen wurden ergänzend N=67 Familien zum Beginn der Betreuung (T1) und zusätzlich N=47 Familien zum Ende der Betreuung (T2), alle N=11 Familienhebammen und N=30 BeraterInnen von Beratungsstellen befragt. Die Ergebnisse zeigen, wie die Vernetzung von Familienhebammen als notwendige Rahmenbedingung deren Arbeit effizient macht. Es wurde deutlich, welche subjektiven Vorstellungen aus Sicht jeweils des Gesundheits- und Jugendhilfesystems die Qualität der Betreuung von Familien in psychosozial belasteten Lebenslagen definieren. Anhand der Ergebnisse konnten abschließend zu guter Qualität führende Kriterien definiert werden.

Liste zuklappenKontaktdaten aller wissenschaftlicher Partner

Fachhochschule Bielefeld

Fachbereich Pflege- und Gesundheitswissenschaft
Prof. Dr. Katja Makowsky
Kurt-Schumacher-Straße 6
33615 Bielefeld
E-Mail: katja.makowsky@fh-bielefeld.de

Projektförderung

Beginn / geplanter Beginn: November 2008 Ende / geplantes Ende: Oktober 2010

Die Förderung des Projektes erfolgte durch

  • Einrichtungen des Bundes: BMFSFJ

Institution/Institutionen des/der Präventionspartner?

  • Verein

Bundesland / Bundesländer, in denen die Maßnahme statt findet

  • Niedersachsen

Projektbeschreibung

gesundheitsbezogener Schwerpunkt des Projekts

  • Psyche / Stress
  • Gewaltprävention
  • Soziale Kompetenz

Liste zuklappenAusgangssituation und theoretischer Hintergrund der Studie

Im Landkreis Osnabrück wurde der Einsatz von 11 Familienhebammen, deren Zusatzqualifikation zur Familienhebammen von ca. 170h bei der Stiftung Eine Chance für Kinder über den Landkreis Osnabrück angeboten und finanziert wurde, evaluiert und wissenschaftlich begleitet. Die Familienhebammen arbeiteten dabei als Honorarmitarbeiterinnen des Deutschen Kinderschutzbundes. Durch den Einsatz der Familenhebammen sollten Frauen, die sich in schwierigen psychosozialen und materiellen Lebenslagen befinden und/oder die aufgrund medizinischer Risiken einen erhöhten Unterstützungsbedarf aufwiesen, möglichst bereits in der Schwangerschaft erreicht werden. Die Evaluation und wissenschaftliche Begleitung erfolgte im Rahmen des Aktionsprogrammes Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme im Auftrag des BMFSFJ. Praxisprojekt und Evaluationsstudie wiesen eine klare Trennung bei guter Kooperation aller Projektbeteiligten auf. Die regionale Begrenzung ermöglichte zudem trotz relativ geringer Fallzahlen eine hohe Aussagekraft der Ergebnisse für den Landkreis Osnabrück. Die Anbindung an politische Entscheidungsträger erleichterte die Überfürhung des Angebotes in die Regelfinanzierung.

Liste zuklappenHauptziele der Studie

Das Ziel der Betreuung aus Sicht des Landkreises bestand darin, den Aufbau einer tragfähigen Familienstruktur zu unterstützen und das Kindeswohl präventiv zu fördern. Im Vordergrund stand daher zu klären, inwieweit Familienhebammen das System Früher Hilfen im Landkreis Osnabrück sinnvoll - im Sinne einer Förderung des Kindeswohls bei Familien in psychosozial belastenden Lebenslagen - ergänzen können. Auch sollte aufgezeigt werden, welche Aspekte vorteilhaft sind, um langfristig eine hohe Qualität der Arbeit von Familienhebammen im Landkreis Osnabrück zu gewährleisten. Das Aktionsprogramm Frühe Hilfen für Eltern und soziale Frühwarnsysteme zielte darauf ab, Kinder duch eine möglichst wirksame Vernetzung von Gesundheitsdienst und Jugendhilfe früher und besser vor Gefährdungen zu schützen. Angestrabt war die Entwicklung von Handlungsempfehlungen, um die Kooperation der Hilfesyteme zu verbessern sowie Ansätze zur partnerschaftlichen Beteiligung von Eltern am Hilfeprozess zu entwickeln. Dem entsprechend hinterfragte die Evaluationsstudie die Akzeptanz und Vernetzung von Familienhebammen im Gesundheits- und Jugendhilfesystem sowie deren Auswirkungen auf die Arbeit mit belasteten Familien im Hinblick auf Möglichkeiten der Gesundheitsförderung, die Erreichbarkeit belasteter Familien sowie Möglichkeiten einer partnerschaftlichen Beteiligung der Familien am Hilfeprozess, die Wirksamkeit des Angebotes im Hinblick auf Möglichkeiten der Förderung elterlicher Ressourcen und Gründe für Hinternisse einer Vermittlung.

Liste zuklappenZielgruppe

Altersgruppe

  • Jugendliche und junge Erwachsene (15-25)
  • Menschen im mittleren erwerbsfähigen Alter (26-50)
  • Säuglinge (0-1)

Projekt richtet sich an

Mädchen / Frauen

Personengruppe

  • Bevölkerungsgruppen in risiko-erhöhten Lebensphasen
  • Professionelle als Multiplikatoren
  • Sozial benachteiligte Personen

Die Maßnahme wird in folgendem Setting durchgeführt:

  • Familie / Haushalt

Methodik und Studiendesign

Ziele, die das Projekt verfolgt?

  • Entwicklung und/oder Optimierung von Qualitätssicherung
  • Ermittlung des Bedarfs
  • Evaluation der Wirksamkeit von Maßnahmen
  • Identifikation von Zielgruppen
  • Vernetzung bestehender Programme
  • Zugangswege

Welche Intervention wurde durchgeführt?

  • Beratung / Coaching / Hausbesuche

Studiendesign

  • Experimentell
    • Interventionsstudie
      • Ohne Kontrollgruppe

verwendete Methoden

  • Quantitative Methode: Standardisierte Befragung (Fragebogen/Interview)
  • Qualitative Methode: Experteninterview, Leitfrageninterview

gemessene Outcomes?

  • Gesundheit: Lebensqualität, Intermediäre Verhaltenparameter, Morbidität
  • Kompetenz / Empowerment
  • Zugangswege
  • Akzeptanz / Zufriedenheit

Liste zuklappenBeschreibung von Methode und Vorgehensweise der Studie

Es wurden qualitative und quantitative Vorgehensweisen kombiniert. Einbezogen wurden in die Studie N=67 Nutzerinnen, N=11 Familienhebammen, N=70 VertreterInnen des Netzwerks (N=13 MitarabeiterInnen der Jugendhilfe, N=3 Leitende des Praxisprojektes, N=24 GynäkologInnen, N=30 MitarbeiterInnen von Beratungsstellen). Auf Seiten der Nutzerinnen erfolgte die standardisierte Erfassung im Design einer Kurz-Längsschnittstudie mit zwei Erhebungszeitpunkten mittels standardisierter Fragebögen bezogen auf ausgewählte bio-psycho-soziale Aspekte von Gesundheit. Subjektive Erfahrungen mit Familienhebammen wurden ergänzend mittels qualitativer problemzentrierter Interviews erfasst. Auf Seiten der Familienhebammen wurden Sichtweisen und Erfahrungen mitels Expertinneninterviews und Formen der Vernetzung im Gesundheits- und Jugendhilfebereich ergänzend standardisiert erhoben. VertreterInnen des Netzwerks wurden in Form von ExpertInneninterviews und/oder standardisierter Befragungen in die Studie einbezogen. Hierbei lag der Fokus auf Erfahrungen mit Familienhebammen, Erwartungen und Vorstellungen des Nutzens der angebotenen Hilfe. Die Auswertung der erhobenen Daten erfolgte entspechend der Datenarten orientiert an Empfehlungen zur Auswertung qualitativer Daten (Witzel, Mayring) sowie mittels unterschiedlicher statistischer Verfahren.

Ergebnisse und Praxistransfer

(vorläufige) Ergebnisse

Vernetzung, Akzeptanz und Erreichbarkeit von Familienhebammen sind als Voraussetzung für eine positive Einflussnahmen auf die mütterliche Gesundheit und elterliche Ressourcenföderung zu betrachten. Besonders gute Vernetzungsstrukturen zeigten sich insbesondere zwischen den im Landkreis Osnabrück beteiligten Familienhebammen untereinander, zum Kinderschutzbund, Verantwortlichen von Projekten mit ähnlichen Zielsetzungen und zu MitarbeiterInnen von Beratungsstellen. Die Kooperation mit VertreterInnen im Gesundheitssystem erfolgte insbesondere dann reibungslos, wenn aufgrund der Hebammentätigkeit bereits Kooperationskontakte bestanden. Kooperationen zum Jugendhilfebereich wurden im Rahmen der Projektlaufzeit neu aufgebaut. Die Vermittlungszahlen lassen generell auf eine hohe Vernetzung der Familienhebammen schließen, Konflikte wurden dann berichtet, wenn Hierarchien, Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten nicht eindeutig geregelt waren. Aus der Perspektive der Nutzerinnen wurde eine umfassende Vernetzung der Familienhebammen im System früher Hilfen positiv aufgenommen. Auch ergaben die Befragungen der Nutzerinnen, dass Angebote von Familienhebammen vielfach auf eine hohe Akezptanz stießen und aus Sicht der Nutzerinnen hierdurch eine umfassende Förderung individueller Ressourcen erreicht wurde. Besonders hoch war die Akzeptanz der Familienhebammen, wenn dieses Angebot freiwillig in Anspruch genommen wurde. Betrachtet man die Erreichbarkeit der angebotenen Familiehebammenhilfe durch die angestrebte NutzerInnengruppe zeigt sich,dass vor allem Familien mit einer mittleren Risikobelastung erreicht wurden.

Im Unterschied zu den positiven Ergebnissen der qualitativen Befragung der Nutzerinnen zeigen die mittels statistischer Verfahren erfassten Parameter zur mütterlichen Angst und wahrgenommenen sozialen Unterstützung im Zeitverlauf tendenziell eine Zunahme der Angst der Mutter bei gleichbleibender wahrgenommener sozialer Unterstützung. Um genaue Gründe für diese Differenzen aufzudecken sowie objektive Auswirkungen hinsichtlich ausgewählter Aspekte der mütterlichen und kindlichen Gesundheit und Ressourcenförderung durch Familienhebammen auch von außen nachzuweisen, wären umfangreichere Studien mit einem größeren Sample wünschenswert.

Liste zuklappen(geplanter) Praxistransfer

Für den Landkreis Osnabrück wurden Qualitätskriterien für die Arbeit von Familienhebammen als Empfehlung der aufgestellt. Beschrieben wurde hierbei die formale Qualifikation von Familienhebammen, die Einsatzbereiche, die Zielgruppe der Betreuung, genrelle Ziele sowie die Formen der Koordination und Begleitung der Familienhebammen. Zusammenfassend wurde aufgeführt, dass durch angemessen gestaltete Unterstützungsmöglichkeiten für Familienhebammen, eine kontinuierliche Reflexion hinsichtlich der Erreichbarkeit der Zielgruppe, geregelte und eindeutige Kooperationsformen mit anderen HelferInnen im System früher Hilfen sowie die Evaluation der Wirksamkeit erbrachter Leistungen ist davon auszugehen ist, dass Familienhebammen im Landkreis Osnabrück langfristig einen wesentlichen Beitrag zur präventiven Vermeidung und frühzeitigen Erkennung von Kindeswohlgefährdung leisten können. Detailliert wurden zudem Kriterien formuliert, sich sich bei der Evaluation der Arbeit von Familienhebammen durch die Universität Osnabrück im Verlauf von drei Jahren als vorteilhaft für den Landkreis Osnabrück herausgestellt gestellt haben. Ausgesprochen wurde zudem die Empfehlung, diese Kriterien umzusetzen, um die derzeitige Qualität des Angebotes beizubehalten. Unterteilt wurden diese Kriterien in Struktur, Prozess und Ergebniskriterien.

Liste zuklappenPublikationen

ausgewählte Publikationen

Makowsky, K., Schücking, B. (in prep.): Erleben der Betreuung durch Familienhebammen aus der Perspektive (werdender) Mütter in psychosozial belastenden Lebenslagen. In: Die Stimme der Mütter – empirische Forschungsprojekte zur Sichtweise (werdender) Mütter – Schriftenreihe Gesundheitsforschung. Juventa Verlag. Weinheim

Ayerle, G. M., Makowsky, K. & Schücking, B. A. (2011): Key role in the prevention of child neglect and abuse in Germany: continuous care by qualified family midwives. In: Midwifery, doi: 10.1016/j.midw.2011.05.009

Schücking, B., Makowsky, K. (2010): How to integrate Family Midwives into the Regular Early Support System in Germany. In: Infant Mental Health Journal 31 (Abstract Supplement, p 118).

Makowsky, K., Schücking, B. (2010): How do family midwives positively influence the health and well-being of (expectant) mothers in stressful psychosocial circumstances? In: EuropeanSociety for Health and Medical Sociology (Final Programme, p 16) www.waimh.org

Makowsky, K., Schücking, B. (2010): Familienhebammen im Landkreis Osnabrück: Perspektive von Nichtnutzerinnen und Zugänge. In: Renner, I., Sann, A. (Hrsg.): Forschung und Praxisentwicklung Früher Hilfen. Modellprojekte begleitet vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen. Rasch Verlag. Bramsche, 280-295

Makowsky, K., Schücking, B. (2010): Familienhebammen: Subjektive Auswirkungen auf die kindliche und mütterliche Gesundheit aus der Perspektive begleiteter Mütter. In: Bundesgesundheitsblatt. Leitthema: Frühe Hilfen zum gesunden Aufwachsen von Kindern. 53, 1080-1088

Makowsky, K., Schücking, B. (2010): Vernetzt. Familienhebammen im System Früher Hilfen. In: Dr. Med. Mabuse. Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe. Mai/Juni 2010. Mabuse Verlag. Frankfurt am Main. 52-54

Makowsky, K., Schücking, B. (2010): Familienhebammenbetreuung als ergänzendes Angebot der Ambulanten Psychiatrischen Pflege. Geburtshilfliche Versorgung und Begleitung psychisch kranker Frauen. In: Psych. Pflege Heute. 3/2010. Thieme. Stuttgart. 138-141

Makowsky, K., Hus-Halstenberg, S., Bernstorff, V. (2009): Familien-Hebammen im Landkreis Osnabrück. Projekt in Trägerschaft des Deutschen Kinderschutzbundes. Orts- und Kreisverband Osnabrück. Broschüre

Makowsky, K., Schücking, B. (2009): Familienhebammen: Frühe Unterstützung – Frühe Stärkung? Wirkungsevaluation des Projektes Familienhebammen im Landkreis Osnabrück. In: Internationaler Kongress: “Pflegebedürftig” in der “Gesundheitsgesellschaft”. Vortrag am 28.03.09. Peer reviewed publiziert in: Hallesche Beiträge zu den Gesundheits- und Pflegewissenschaften“. 8. Jahrgang. Heft 1. 328-337

Makowsky, K., Halves, C., Loytved, C., Schücking, B.(2009): Familienhebammen: Unterstützung von Schwangeren und jungen Müttern in schwierigen Lebenssituationen. In: Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie. 2009. Thieme eJournals. 213.

Makowsky, K., Halves, C., Loytved, C., Schücking, B. (2009): Family Midwives: Early Support – Early Strengthening? Evaluation of the Family Midwives Project in the district of Osnabrueck 38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. im Rahmen der 1. Drei-Länder-Tagung. Posterpräsentation. Salzburg. In: Meyer, B., Braun, C., Schuster, D., Wenger, A., Rauchfuß, M. (Hrsg.) (2010): Ver-bindung. Bindung, Trennung und Verlust in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Mabuse Verlag. Frankfurt am Main. 397-401

Hus-Halstenberg, S., Makowsky, K. (2008): Familienhebammen: Frühe Unterstützung – Frühe Stärkung? FachtagungFrühe Hilfen interdisziplinär gestalten. Zum Stand des Aufbaus Früher Hilfen in Deutschland. 19.-21. November 2008. Berlin. Workshop & Beitrag Tagungsband

Review, Rezension

Makowsky, K. (2010): Nakhla, D., Eickhorst, E., Cierpka, M. (Hrsg.) (2009): Praxishandbuch für Familienhebammen. Arbeit mit belasteten Familien. Mabuse Verlag. Frankfurt am Main. In: Dr. Med. Mabuse. Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe. Januar/Februar 2010. Mabuse Verlag Frankfurt am Main. 73-74

Weiterführende Informationen

Liste zuklappenProjektmaterialien

Fragebögen Frauen (T1 und T2) (validierte Fragebögen in Kombination mit selbst konstruierten Fragen)
Interviewleitfäden Frauen
Interviewleitfäden Hebammen
Interviewleitfäden Ärzte
Interviewleitfäden Jugendhilfe

Die Erhebungsinstrumente können auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Logo der Medizinischen Hochschule Hannover

Logo des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Logo der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung