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Stress- und Ressourcenmanagement für un- und angelernte Beschäftigte: Entwicklung eines Multiplikationskonzeptes (ReSuM)

Allgemeines

Förderkennzeichen BMBF

01EL0412/-0417

laufende Projektnummer

12

Kurzbeschreibung

Gesundheitschancen sind sozial ungleich verteilt. Un- und angelernte Beschäftigte erleben belastende Lebens- und Arbeitsbedingungen. Sie sind einer höheren Morbidität und Mortalität ausgesetzt als qualifizierte Beschäftigte. Angebote betrieblicher Gesundheitsförderung für diese Zielgruppe fehlten. Gleichzeitig ist die Teilnahmemotivation dieser Zielgruppe gering.

Ziel des Projekts ReSuM war die Entwicklung und Evaluation eines Multiplikatorenkonzepts zu Stress- und Ressourcenmanagement für die Zielgruppe der un- und angelernten Beschäftigten im mittleren Lebensalter. Multiplikatoren sind Präventionsanbieter, z.B. Krankenkassen.
Das entwickelte Konzept beinhaltet eine teambasierte Intervention für die Beschäftigten, die mit einem Führungskräftetraining kombiniert ist. Die teambasierte Intervention wurde gewählt, um die Teilnahmemotivation der Beschäftigten zu fördern. Das Konzept wurde deutschlandweit in sechs Betrieben einer formativen Evaluation unterzogen, überarbeitet und nochmals in zehn Betrieben im Kontrollgruppendesign mit drei Messzeitpunkten evaluiert. Mittels Mehrebenenanalysen konnten die erwarteten Effekte der Intervention bestätigt werden.

Das manualisierte Multiplikatorenkonzept stellt den Präventionsanbietern ein zielgruppenspezifisches Konzept zur Verfügung. Die Entwicklung des Konzepts für und gemeinsam mit den Trägern und Anbietern der betrieblichen Prävention garantiert die Grundlage für einen breiten und routinemäßigen zukünftigen Einsatz des neuen Konzepts.

Liste zuklappenKontaktdaten aller wissenschaftlicher Partner

Universität Hamburg

Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft - Fachbereich Psychologie - Arbeitsbereich Arbeits-, Betriebs- und Umweltpsychologie
Dr. Christine Busch
Von-Melle-Park 11
20146 Hamburg


Beuth Hochschule für Technik Berlin

Fachbereich I Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften
Prof. Antje Ducki

Projektförderung

Beginn / geplanter Beginn: März 2006 Ende / geplantes Ende: Juli 2009 BMBF-Förderphase 1

Institution/Institutionen des/der Präventionspartner?

  • (Fach-)Gesellschaft
  • Einrichtungen der freien Wohlfahrt
  • Ministerien und Einrichtungen auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene
  • Sozialversicherung (z.B. Krankenkasse, Unfallkasse)
  • Unternehmen
  • Verein

Bundesland / Bundesländer, in denen die Maßnahme statt findet

  • bundesweit

Projektbeschreibung

gesundheitsbezogener Schwerpunkt des Projekts

  • Bewegung
  • Psyche / Stress
  • Soziale Kompetenz

Liste zuklappenAusgangssituation und theoretischer Hintergrund der Studie

Gesundheitschancen sind ungleich verteilt. Un- und angelernte Beschäftigte gehören zu den Problemgruppen hinsichtlich Belastungen, Ressourcen, Gesundheitsverhalten und Erkrankungshäufigkeit. Die Teilnahmemotivation an Weiterbildungs- und Gesundheitsförderungsmaßnachmen ist gering. Gleichzeitig hat diese Zielgruppe selten Zugang zu Qualifizierungs- und Präventionsangeboten. Es liegen bisher keine zielgruppenspezifischen, betrieblichen Gesundheitsförderungsprogramme vor.

Liste zuklappenHauptziele der Studie

Ziele des Projekts sind die Entwicklung und Evaluation eines Multiplikationskonzeptes zu Stress- und Ressourcenmanagement für die Zielgruppe der un- und angelernten Beschäftigten. Das Multiplikationskonzept wird gemeinsam mit und für Präventionsträger entwickelt und erprobt. Das Multiplikationskonzept umfasst eine zielgruppenspezifische Intervention, eine Analyse- und Evaluationsmethodik und eine Manualisierung für den Praxistransfer. Dabei werden die Beteiligungsmotivation, Genderaspekte und Work-Life Balance besonders berücksichtigt.

Liste zuklappenZielgruppe

Altersgruppe

  • Menschen im mittleren erwerbsfähigen Alter (26-50)

Projekt richtet sich an

nicht geschlechtsspezifisch

Personengruppe

  • Professionelle als Multiplikatoren
  • Sozial benachteiligte Personen

Die Maßnahme wird in folgendem Setting durchgeführt:

  • Betrieb

Methodik und Studiendesign

Ziele, die das Projekt verfolgt?

  • (Weiter-)Entwicklung von Erhebungsinstrumenten
  • Entwicklung und/oder Erprobung von Interventionen
  • Entwicklung und/oder Optimierung von Qualitätssicherung
  • Evaluation der Wirksamkeit von Maßnahmen
  • Zusammenstellung für die Praxis

Welche Intervention wurde durchgeführt?

  • Schulung / Kurs / Training

Studiendesign

  • Experimentell
    • Interventionsstudie
      • Mit Kontrollgruppe

verwendete Methoden

  • Quantitative Methode: Standardisierte Befragung (Fragebogen/Interview), Beobachtung
  • Qualitative Methode: Experteninterview, Leitfrageninterview, Beobachtung
  • gesundheitsökonomische Analyse
  • Erhebung funktionaler und physiologischer Parameter

gemessene Outcomes?

  • Gesundheit: Intermediäre physiologische und funktionale Parameter
  • Kompetenz / Empowerment
  • Direkte/indirekte Kosten

Liste zuklappenBeschreibung von Methode und Vorgehensweise der Studie

Die Intervention berücksichtigt die Beteiligungsmotivation der Betroffenen, indem der arbeitsorganisatorische und soziale Kontext der Teamarbeit genutzt wird. Die Intervention umfasst ein Teamtraining zu Stress- und Ressourcenmanagement, das von einem Führungskräftetraining begleitet wird. Die Evaluation berücksichtigt die Effektivität und die Effizienz. Die Effektivitätsbewertung besteht aus einer summativen und einer Prozessevaluation. Die summative Evaluation sieht in der Erprobungsphase ein Vorher-Nachher-Design, in der nachfolgenden Evaluationsphase ein Wartekontrollgruppen-Design vor. Die Instrumente umfassen ein Screeninginstrument im Rahmen der betrieblichen Begehung, einen Fragebogen sowie physiologische Maße, u.a. ein Cortisol-Tagesprofil. Die Prozessevaluationsmethodik umfasst qualitative und quantitative Methoden. Sie besteht aus der Erfassung des betrieblichen Implementierungsprozesses, der Beobachtung der manualgerechten Durchführung, der Erfassung der Programmreichweite, der Bewertung von Programmbestandteilen und Sitzungsbewertungen.

Ergebnisse und Praxistransfer

(vorläufige) Ergebnisse

Die Entwicklungsphase und die formative Evaluation im Rahmen der Erprobungsphase in sechs Betrieben unterschiedlichster Branchen mit weiblichen und männlichen Beschäftigten und verschiedensten Multiplikatoren (Krankenkassen, Betriebsärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit) wurden sehr erfolgreich abgeschlossen. Die formative Evaluation umfasste insbesondere die Evaluation der Programmkonzeption und des Prozesses (Busch, Staar, Aborg, Roscher & Ducki, 2010). Anschließend wurde das Programm den Ergebnissen entsprechend verändert, nochmals in acht Betrieben von verschiedenen Präventionsanbietern durchgeführt und einer summativen Evaluation unterzogen, die eine Evaluation der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit mit einer Prozessevaluation verband (Busch, Clasen, Duresso, Ducki & Bamberg, in prep.). Eine Evaluation in verschiedenen Betrieben durch verschiedene Präventionsanbieter stärkt die externe Validität, d.h. die Generalisierbarkeit der Evaluationsergebnisse. Die Evaluation sah ein Kontrollgruppendesign mit drei Messzeitpunkten vor. Die Drop-out Rate bei der Interventionsteilnahme lag bei lediglich 18%, bei der Teilnahme an den Befragungsterminen vom ersten zum dritten Befragungstermin bei 14% in der Interventionsgruppe vs. 20% in der Kontrollgruppe. Die Drop-out Rate stellt einen wichtigen Indikator für die Akzeptanz des Programms durch die Beschäftigten dar. Mittels Mehrebenenanalysen konnten bei den Teilnehmern in Abhängigkeit von der Qualität der Teamarbeit, der regelmäßigen Teamsitzungen und dem Anteil an Migranten die Wirksamkeit des Programms festgestellt werden. Diese Effekte bezogen sich auf Gesundheitsindikatoren, aber auch auf modulspezifische Effekte, wie soziale Unterstützung und funktionale Stressbewältigung im Team sowie Information und Beteiligung durch den Vorgesetzten (ebda.).

Die Evaluation der Wirtschaftlichkeit wurde im ResuM-Projekt mit einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung durchgeführt. Das im Rahmen des ReSuM-Projekts entwickelte Kalkulations-Tool, das sich auch als Planungsinstrument für betriebliche Entscheidungsträger eignet, ist bei Dieter Gloede an der Beuth Hochschule Berlin erhältlich.

Das ReSuM-Konzept ist von den Präventionsanbietern und in vielen der beteiligten Betriebe inzwischen langfristig implementiert.

Liste zuklappen(geplanter) Praxistransfer

Durch die Kooperation mit den Präventionsträgern ist das Konzept eng an deren Bedarf entwickelt worden. Das Multiplikationskonzept ist manualisiert, d.h. die Intervention und die Analyse- und Evaluationsmethodik sind detailliert schriftlich ausgearbeitet, so dass Präventionsträger das Programm in Betrieben einsetzen können.

Das Trainingsmanual ist mit allen Arbeitsmaterialien im Handel erhältlich:

Busch, C., Roscher, S., Ducki, A. & Kalytta, T. (2009) "Stressmanagement für Teams in Gewerbe, Service und Produktion - ein ressourcenorientiertes Trainingsmanual". Heidelberg: Springer

Liste zuklappenPublikationen

Babitsch, B., Ducki, A. & Maschewsky-Schneider, U. (2006). Geschlecht und Gesundheit. In: Hurrelmann, K. & Laaser, U. (Hrsg.). Handbuch Gesundheitswissenschaften. Weinheim: Juventa, S. 511-527.

Bamberg, E. & Busch, C. Stressbezogene Interventionen in der Arbeitswelt (2006). Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, 50 (4), 215-226.

Behrendt, K. (2009). Kulturelle Diversität am Arbeitsplatz. Eine vergleichende Überprüfung des Stressmodells in multi- und monokulturellen Teams. Unveröffentlichte Diplomarbeit am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg.

Busch, C. (i.V.). Betriebliche Gesundheitsförderung für die Zielgruppe der Un- und Angelernten. In: Bamberg, E., Ducki, A. & Metz, A.-M. (Hrsg.). Handbuch Betriebliche Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe.

Busch, C. (2009). Teamarbeit und Gesundheit. In: Badura, B., Schröder, H., Klose, J. & Macco, K. (Hrsg.) Fehlzeitenreport 2009. Arbeit und Psyche: Belastungen reduzieren - Wohlbefinden fördern (S. 137-146). Heidelberg: Springer.

Busch, C. (2008). Kooperation und Gesundheitsförderung für die Zielgruppe der Un- und Angelernten. Wirtschaftspsychologie, 1, 13-19.

Busch, C. (2008). Gesundheitsförderung für un- und angelernte Beschäftigte: das Projekt ReSuM. Stadtpunkte, 1, S. 8-9.

Busch, C., Bamberg, E. & Ducki, A. (2009). Stressmanagement und Personalentwicklung: ein Diskussionsbeitrag zum Status quo. Gruppendynamik und Organisationsberatung, 40 (1), 85-101.

Busch, C., Clasen, J., Duresso, R. & Ducki, A. (i. Dr..). Das ReSuM-Konzept: Effektivität einer teambasierten Stressmanagementintervention für Un- und Angelernte. In: Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. 16. Workshop 2010. Heidelberg: Asanger.

Busch, C., Clasen, J., Duresso, R., Ducki, A. & Bamberg, E. (i.V.). Evaluation of a team-based stress management intervention for low-qualified workers.

Busch, C., Duresso, R., Krüger, T. u.a. (i.V.). Formative Evaluation des ReSuM-Projekts.

Busch, C., Lück, P. & Ducki, A. (2009). ReSuM: Ein Multiplikatorenkonzept zu Stress- und Ressourcenmanagement für gering qualifzierte Beschäftigte. In: Badura, B., Schröder, H., Klose, J. & Macco, K. (Hrsg.). Fehlzeitenreport 2009 - Arbeit und Psyche: Belastungen reduzieren - Wohlbefinden fördern (S. 205-214). Heidelberg: Springer.

Busch, C. & Requa-Brückner, G. (i.V.). Kollektive Stressbewältigung bei Teams un- und angelernter Beschäftigter.

Busch, C. & Roscher, S. (2008). Betriebliche Gesundheitsförderung auch für gering Qualifizierte. Krankenversicherung, 7/8, 202-203.

Busch, C., Roscher, S., Ducki, A. & Kalytta, T. (2009). Stressmanagement für Teams in Service, Gewerbe und Produktion. Ein ressourcenorientiertes Trainingsmanual. Berlin: Springer.

Busch, C. , Staar, H., Aborg, C., Roscher, S. & Ducki, A. (2010). The neglected employees: Work-Life Balance and an occupational stress management intervention for low-qualified workers. In: Houdmont, J. & Ledka, S. (Hrsg.). Contemporary occupational health psychology: Global perspectives on research, education, and practice (Vol. I). Chichester, England: Wiley-Blackwell.

Busch, C. & Suhr-Ludewig, K. (i.V.). Work-Life Balance in der Lebensgestaltung un- und angelernter Frauen.

Busch, C. & Werner, D. (i.V.). Qualitätssicherung und Evaluation. In: Bamberg, E., Ducki, A. & Metz, A.-M. (Hrsg.). Handbuch Betriebliche Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe.

Ducki, A. (2008). Weiche Faktoren, harte Folgen. In: G+G, das AOK Forum für Politik, Praxis und Wissenschaft, Spezial 10, S. 4-7.

Ducki, A. (2006). Spezifische Belastungen und Ansätze ihrer Prävention - Bereich Arbeitsplatz. In: Kaufmännische Krankenkasse (KKH) und Medizinische Hochschule Hannover (MHH) (Hrsg.). Weißbuch Prävention – Psychisch gesund? Der Einfluss von Stress auf die psychische Gesundheit.

Ducki, A. & Busch, C. (2007). Stress – und Ressourcenmanagement für Un- und Angelernte. Infodienst für Gesundheitsförderung, Zeitschrift von Gesundheit Berlin, 7, (4), S. 26-27.

Ducki, A. & Kalytta, T. (2006). Gibt es einen Ressourcenkern? Überlegungen zur Funktionalität von Ressourcen. Wirtschaftspsychologie, 2/3, S. 30-39.

Gloede, D. (i.V.). Wirtschaftlichkeitsevaluation betrieblicher Gesundheitsförderung. In: Bamberg, E., Ducki, A. & Metz, A.-M. (Hrsg.). Handbuch Betriebliche Gesundheitsförderung. Göttingen: Hogrefe.

Gloede, D., Ducki, A. & Kalytta, C. (2008). Die Effizienz betrieblicher Gesundheitsförderung für gering qualifizierte Beschäftigte. In: Thümer, R. & Görlitz, G. (Hrsg.). Forschungsbericht. Technische Fachhochschule Berlin, Berlin: Verlag für Marketing und Kommunikation GmbH & Co. KG., S. 7-10.

IKK Baden-Württemberg und Hessen (2008). Stresskurse lohnen sich auch für Hilfskräfte. Gesundheitsförderung in Betrieben: An- und Ungelernte fallen oft durchs Raster. Ärzte-Zeitung.

Kalytta, T., Ducki, A., Gloede, D., Busch, C. & Roscher, S. (2007). Das ReSuM-Projekt. Eine Intervention zur Stressbewältigung bei gering qualifizierten Männern und Frauen. In: Thümer, R., Görlitz, G. (Hrsg.). Forschungsbericht TFH Berlin, Berlin: Verlag für Marketing und Kommunikation, S. 41-44.

Kalytta, T, Gloede, D. & Ducki, A. (2007). Überlegungen zur Beurteilung der Effizienz eines Stress- und Ressourcen-Trainings für un- und angelernte Beschäftigte. In: Bärenz, P., Metz, A.-M., Rothe, J. (Hrsg.). Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Arbeitsschutz, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit. 14. Workshop 07, Kröning: Asanger, S. 263-266.

Kalytta, T., Gloede, D. & Ducki, A. (2006). ReSuM - Entwicklung und Evaluation eines Multiplikatorenkonzepts zum Stress- und Ressourcenmanagement für un- und angelernte Beschäftigte. In: Thümer, R. & Görlitz, G. (Hrsg.). Forschungsbericht. Technische Fachhochschule Berlin, Berlin: Verlag für Marketing und Kommunikation GmbH & Co. KG, S. 14-17.

Krüger, T. (2009). Evaluation der ReSuM - Erprobungsphase mittels Mehrebenenanalyse. Unveröffentlichte Diplomarbeit am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg.

Requa-Brückner, G. (2010). Entwicklung eines Instruments zur Erfassung von Bewältigungsstrategien in Teamarbeit bei gering Qualifizierten. Unveröffentlichte Diplomarbeit am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg.

Staar, H. (2008). Work and Family: Benefit or Burden? A cross-cultural comparison of German and Swedish workers. Unveröffentlichte Diplomarbeit am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg.

Suhr-Ludewig, K. (2009). Work-Life-Balance: Berufliche und private Lebensgestaltung von un- und angelernten Beschäftigten aus stresstheoretischer Sicht. Unveröffentlichte Diplomarbeit am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg.

Werner, D. (2009). Wie erfolgreich sind Stress-Management-Programme für Berufstätige? Eine Reanalyse und Erweiterung aktueller meta-analytischer Befunde. Unveröffentlichte Diplomarbeit am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg.

Präsentationen und Kongressbeiträge

Bamberg, E., Busch, C. & Roscher, S. (2007). Betriebliche Gesundheitsförderung - viel Lärm um Nichts? Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was wirkt? Wie wirkt´s? – Evaluation von Interventionsprojekten in pädagogischen, psychologischen und beruflichen Handlungsfeldern“ der Universität Hamburg. April 2007, Hamburg

Busch, C. (2009). Concepts and instruments for stress management in teamwork: Results from the ReSuM project. Vortrag auf dem 14th European congress of work and organizational psychology (EAWOP). 13.-16.05. 2009, Santiago de Compostela, Spanien

Busch, C. (2008). Kooperation und Gesundheitsförderung für Geringqualifizierte. Führung und Gesundheit. 14. Fachtagung der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftspsychologe, Schweiz

Busch, C. (2008). Work-Life-Balance and a Worksite Health Promotion Program for the low qualified worker. Symposium auf der 8th Conference of the European Academy of Occupational Health Psychology, 12-14. November, 2008, Valencia, Spanien

Busch, C. (2007). Neue Herausforderungen für Stressmanagement in der Arbeitswelt. Symposium auf der 5. Tagung der Fachgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie der DGfP, 21. September, 2007, Trier

Busch, C. (2007). Stressprävention bei Teamarbeit. Vortrag auf der 5. Tagung der Fachgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie der DGfP, 21.09.2007, Trier

Busch, C. (2007). New challenges for stress management at work. Symposium auf dem 13. European congress of work and organizational psychology (EAWOP). 09.-12. Mai, 2007, Stockholm , Schweden

Busch, C. (2007). Stress management for teams. Vortrag auf dem 13. European congress of work and organizational psychology (EAWOP). 09.-12. Mai, 2007, Stockholm , Schweden

Busch, C. (2006). Stress- und Ressourcenmanagement für un- und angelernte Beschäftigte: Entwicklung eines Multiplikatorenkonzepts. Vortrag auf dem 1. Workshop „Präventionsforschung“ des BMBF (1. und 2. Förderphase), 17.01.2007, Berlin

Busch, C. & Clasen, J. (2008). Worksite health promotion: Measuring worksite health and work-life-balance. Symposium auf dem XXIX. International Congress of Psychology, 20.-25.Juli, Berlin

Busch, C., Clasen, J., Ducki, A., Duresso, R. u.a. (2009). ReSuM: ein Stress- und Ressourcenmanagementprogramm für Geringqualifizierte auf dem Prüfstand. Vortrag auf der 6. Tagung der Fachgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie der DGfP, 09.-11. September, 2009, Wien, Österreich

Busch, C., Clasen, J., Duresso, R., Ducki, A., Roscher, S., Kalytta, T., Krüger, T. (2009). Design, implementation, and effectiveness of a stress and resource management program for low qualified workers. Vortrag auf dem 14th European congress of work and organizational psychology (EAWOP). 13.-16. Mai, 2009, Santiago de Compostela, Spanien

Busch, C. & Lück, P. (2008). Stress- und Ressourcenmanagement für un- und angelernte Beschäftigte: Entwicklung eines Multiplikatorenkonzepts. Vortrag beim 2. Präventionsworkshop des BMBF: Präventionsforschung: Ergebnistransfer in die Praxis – Erfolgsfaktoren und Hindernisse, 19./20.06.08, Berlin

Busch, C. & Roscher, S. (2008). Gesunde Mitarbeiter – Starkes Unternehmen: Ressourcen- und Stressmanagement für un- und angelernte Mitarbeiter. Vortrag auf dem Gesundheitstag der Hamburger Wirtschaft, Hamburg

Busch, C. & Roscher, S. (2008). Stress- und Ressourcenmanagement für un- und angelernte Beschäftigte: Entwicklung eines Multiplikatorenkonzepts. Forschungspräsentation an der Universität Hamburg, Arbeits- und Organisationspsychologie

Busch, C. & Roscher, S. (2008). Stress- und Ressourcenmanagement für Geringqualifizierte: Entwicklung eines Multiplikatorenkonzepts. Vortrag bei der HAG: Arbeitskreis Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt, Hamburg

Busch, C. & Roscher, S. (2008). How to analyse work and health of the semi- and unskilled worker. Vortrag auf dem XXIX. International Congress of Psychology, 20. - 25.Juli, Berlin

Busch, C., Roscher, S., Ducki, A. & Kalytta, T. (2008). A worksite health promotion program for the low qualified Workers. ReSuM. Vortrag auf der 8th Conference of the European Academy of Occupational Health Psychology, 12 - 14.November, 2008, Valencia, Spanien

Busch, C. & Suhr-Ludewig, K. (2008). Work-Life Balance of low qualified women. Vortrag auf der 8th Conference of the European Academy of Occupational Health Psychology, 12 - 14.November, 2008, Valencia, Spanien

Ducki, A. (2008). Psychische Gesundheit bei der Arbeit – eine Übersicht zu Methoden der Beurteilung und der Intervention. Vortrag beim Arbeitsmedizinischen Grundlagenlehrgang. Ärztekammer Berlin und Akademie für Arbeitsmedizin und Gesundheitsschutz, Berlin

Ducki, A. (2008). Flexible Arbeitswelt - stabile psychische Gesundheit. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. Tagung „Wettbewerbsvorteil Gesundheit - Förderung psychischer Gesundheit in der Arbeitswelt – Konzepte und Erfahrungen“, BKK- Bundesverband, Köln

Ducki, A. (2008). Führung und Gesundheit. Thesen auf der 14. Fachtagung der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftspsychologe, 01 - 02. Februar, 2008, Olten, Schweiz

Ducki, A. (2008). Gender-sensitive Aspects of Occupational Health Analysis and Health Promotion in Public Administrations. Vortrag auf der 8th Conference of the European Academy of Occupational Health Psychology, 12 - 14. November, 2008, Valencia, Spanien

Ducki, A. (2006). Spezifische Belastungen in der Arbeitswelt und deren Ansätze zur Prävention. Vortrag auf dem KKH-Symposium, 26. April, 2006, Hannover

Ducki, A. (2006). Psychische Belastungen von Frauen in der Arbeitswelt und Ansätze zu Ihrer Prävention. 4. Runder Tisch zur Frauengesundheit. Vortrag bei der Frauenbeauftragten der Stadt Kiel, 26.September, 2006, Kiel

Ducki, A. & Kalytta, T. (2007). Potentiale und Ressourcen: Genderspezifische Aspekte in Stress- und Ressourcentrainings für un- und angelernte Beschäftigte. 5. Tagung der Fachgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie der DGfP, 21. September, 2007, Trier

Ducki, A. & Kalytta, T. (2007). Gender specific resource management. 13. European congress of work and organizational psychology (EAWOP). 09.-12. Mai, 2007, Stockholm, Schweden

Kalytta, T., Ducki, A. & Gloede, D. (2008). Forschungsforum an der BHT. Bericht zum aktuellen Projektstand, Berlin

Kalytta, T. & Ducki, A. (2008). Gender-specific differences in occupational stress and coping strategies among low qualified workers: A qualitative approach. XXIX. International Congress of Psychology, 20.-25. Juli, Berlin

Kalytta, T., Ducki, A. & Gloede, D. et al. (2006). ReSuM. Entwicklung eines Trainings zum Stress- und Ressourcenmanagement für un- und angelernte Beschäftigte. SommerAkademie zur Gesundheitsförderung 2006, 11.-15.September, Magdeburg

Kalytta, T., Gloede, D., Busch, C. et al. (2006). ReSuM. Evaluation eines Multiplikatorenkonzepts für un- und angelernte Beschäftigte. 12. Kongress für Armut und Gesundheit, 1. - 2.12., Berlin

Staar, H., Busch, C. & Aborg, C. (2008). Family and Work: benefit or burden for low qualified workers ? Vortrag auf der 8th Conference of the European Academy of Occupational Health Psychology, 12-14. November, 2008, Valencia, Spanien

Staar, H., Busch, C. & Suhr-Ludewig, K. (2009). Work-Life Balance bei Geringqualifizierten. Vortrag auf der 6. Tagung der Fachgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie der DGfP, 09.-11. September, 2009, Wien, Österreich

Weiterführende Informationen

Links

www.resum.uni-hamburg.de

Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Logo der Medizinischen Hochschule Hannover

Logo des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Logo der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung