Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Kreisdiagramm mit Pfeilen

Logo KNP

Seiteninhalt

Projekt-Detailansicht

Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Primärprävention in der Interaktion zwischen Schülern und Lehrern - Entwicklung und Evaluation eines interdisziplinären modularen primär-präventiven Programms für psychische und psychosomatische Beeinträchtigungen im Setting Berufsschule

Allgemeines

Förderkennzeichen BMBF

01EL0404

laufende Projektnummer

5

Kurzbeschreibung

Ziel ist es, ein interdisziplinäres modulares primär-präventives Programm für psychische und psychosomatische Erkrankungen bei Lehrern und zugleich bei Schülern zu entwickeln, zu evaluieren und mittels der kooperierenden Präventionsträger in die Einrichtungen dauerhaft zu implementieren. Folgende Module sollen umgesetzt werden: 1: Aufarbeitung internationaler Erkenntnisstands zur Primärprävention; 2: Analyse des Ist-Stands primär-präventiver Sachverhalte in der Ausbildung zum Berufsschullehrer; mehrstufiges Vorgehen aus gesprächsweiser Pilotbefragung, Fragebogenentwicklung, -einsatz u. internetbasierter Befragung; 3: Analyse des Ist-Stands zu primär-präventiven Sachverhalten in der Weiterbildung; 4: Ausarbeitung der Pilotversionen der Module (Aus-, Fort- und Weiterbildung); Erstbewertung und Weiterentwicklung in Kleingruppenprozessen; 5: Ausarbeitung eines Selbstmanagementmoduls für Jugendliche; Piloterprobung in Kleingruppenprozessen; 6: Entwicklung eines Verfahren zur Frühindikation psychischer und psychosomatischer Beeinträchtigungen; 7: Modul zu schulorg. Maßnahmen. Durch praktische Umsetzung der Module können psychische/psychosomatische Erkrankungen früher erkannt, gemindert oder verhindert werden.

Liste zuklappenKontaktdaten aller wissenschaftlicher Partner

TU Dresden

Fachbereich Psychologie, AG Wissen-Denken-Handeln
Dr. Peggy Looks

Institut für Berufspädagogik der TU Dresden
Marion Häschel

Fachbereich Psychologie, AG Wissen-Denken-Handeln
Prof. Winfried Hacker


TU München

Institut und Poliklinik für Arbeits- und Umweltmedizin


Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin, TU Dresden, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus

Institut für Arbeits- und Sozialmedizin
Dr. rer. medic. Eva Haufe (Ansprechpartnerin)
Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Telefon: 0351 3177 444
Fax: 0351 3177 239
E-Mail: eva.haufe@mailbox.tu-dresden.de

Projektförderung

Beginn / geplanter Beginn: März 2005 Ende / geplantes Ende: Juli 2008 BMBF-Förderphase 1

Institution/Institutionen des/der Präventionspartner?

  • Ministerien und Einrichtungen auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene
  • Sonstiges

Bundesland / Bundesländer, in denen die Maßnahme statt findet

  • Sachsen

Projektbeschreibung

gesundheitsbezogener Schwerpunkt des Projekts

  • Psyche / Stress
  • Früherkennung von Krankheiten und Beeinträchtigungen
  • Soziale Kompetenz

Liste zuklappenAusgangssituation und theoretischer Hintergrund der Studie

  1. Qualitativ hochwertiger Unterricht setzt psychisch gesunde, ausreichend ausgebildete Lehrkräfte voraus. Studien zeigen, dass 56% der krankheitsbedingten Frühpensionierungen aufgrund von psychischen und psychosomatischen Erkrankungen erfolgen. Insbesondere Lehrkräfte an Berufsschulen im Berufsvorbereitenden Jahr (BVJ) mit der in Bezug auf Leistungsniveau, soziale Lage und Kompetenz schwierigen Schülerklientel sind im Vergleich zu ihren Kollegen anderer Schultypen spezifisch belastet. Neben Maßnahmen der Primärprävention in den Berufsschulzentren vor Ort bietet die Umstrukturierung der Lehrerausbildung im Zuge des Bologna-Prozesses einen Rahmen, Themen der Gesundheitsförderung, Kompetenzentwicklung und Konfliktbewältigung umfassender als bisher in den Studienplan für Lehramtsstudierende zu integrieren.
  2. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist zu erwarten, dass sich die Arbeitssituation von Altenpflegekräften in Deutschland verändern wird. Ein Anstieg der Anzahl der Pflegebedürftigen sowie ein erhöhter Altersdurchschnitt und eine Zunahme an demenziellen und anderen psychischen Störungen bei den Betagten machen deutlich, dass die professionelle Pflege alter und kranker Menschen steigende Anforderungen an die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Pflegekräfte in der Altenhilfe stellt.

Liste zuklappenHauptziele der Studie

Als Ergebnis der Projektarbeit soll ein modulares primärpräventives Programm für psychische und psychosomatische Beeinträchtigungen im Setting Berufsbildender Schulen vorliegen: Dabei waren präventive Strategien für die Aus-, Weiter- und Fortbildung von Berufsschullehrenden, für Schüler berufsvorbereitender Klassen sowie für die betriebsärztliche Betreuung von Lehrenden zu entwickeln und zu erproben. Für die betroffenen Schüler sind die Wahrnehmung persönlicher Kompetenzen (eigene Interessen und Stärken) und das Training sozialer Kompetenzen ebenso von Bedeutung wie die Prävention riskanter Lebensstilfaktoren und zukünftig erwarteter Arbeitsplatzrisiken. Neben der modellhaften Erprobung entsprechender Interventionsstrategien, unterrichtsbegleitend oder im Rahmen von Projekttagen, besteht die Zielstellung deshalb auch in der Entwicklung nachhaltiger Lösungen für berufsbildende Schulen in der Region sowie in der Befähigung der Lehrkräfte, im Bereich der Gesundheitsförderung und des Kompetenztrainings selbst aktiv zu werden.
Zielstellung im Bereich der Altenpflegeausbildung ist die Entwicklung und Erprobung eines altenpflegespezifischen modularen Präventionsprogramms zur Integration in die entsprechenden Lehrpläne. So soll ein Beitrag zur Bewältigung der Arbeitsbelastungen in der Altenpflege, die durch den demografischen Wandel und dessen Folgeerscheinungen vermehrt auftreten, geleistet werden. Darüber hinaus wird gezeigt, wie Primärprävention im Bereich der dualen Ausbildung gelingen kann. Anknüpfend an die Traditionen der medizinisch-psychologischen Lehrerbetreuung geht es im Projekt nicht zuletzt auch um die Entwicklung und Etablierung eines arbeitsmedizinischen Vorsorgeangebots für Lehrkräfte Berufsbildender Schulen, das sich in der Gefährdungsanalyse an den spezifischen Belastungsfaktoren des Tätigkeitsfeldes orientiert und berufsbedingte psychische und psychosomatische Fehlbelastungen berücksichtigt.

Liste zuklappenZielgruppe

Altersgruppe

  • Jugendliche und junge Erwachsene (15-25)
  • Menschen im höheren erwerbsfähigen Alter (51-65)
  • Menschen im mittleren erwerbsfähigen Alter (26-50)

Projekt richtet sich an

nicht geschlechtsspezifisch

Personengruppe

  • Personen mit spezifisch erhöhten Krankheitsrisiken
  • Professionelle als Multiplikatoren
  • Sozial benachteiligte Personen

Die Maßnahme wird in folgendem Setting durchgeführt:

  • Hochschule / sonstige Bildungseinrichtung
  • Pflegeheim
  • Punktuell wahrgenommene Einrichtung des Gesundheitswesens (Artzpraxis, Apotheke, ambulante Pflege)
  • Schule

Methodik und Studiendesign

Ziele, die das Projekt verfolgt?

  • Entwicklung und/oder Erprobung von Interventionen
  • Ermittlung des Bedarfs
  • Evaluation der Wirksamkeit von Maßnahmen
  • Strukturbildung
  • Zusammenstellung für die Praxis

Welche Intervention wurde durchgeführt?

  • Beratung / Coaching / Hausbesuche
  • Informationsveranstaltungen
  • Management-/Organisationsbezogene Intervention
  • Schulung / Kurs / Training
  • Sonstige verhältnisbezogene Maßnahmen
  • schriftlichen Informationen / Erstellen von Websites

Studiendesign

  • Experimentell
    • Interventionsstudie
      • Ohne Kontrollgruppe

verwendete Methoden

  • Dokumentenanalyse
  • Quantitative Methode: Standardisierte Befragung (Fragebogen/Interview)
  • Qualitative Methode: Diskussionsrunde / Fokusgruppen, Leitfrageninterview, Beobachtung

gemessene Outcomes?

  • Gesundheit: Intermediäre Verhaltenparameter
  • Kompetenz / Empowerment
  • Akzeptanz / Zufriedenheit
  • Sonstiges : AVEM, RHIA

Liste zuklappenBeschreibung von Methode und Vorgehensweise der Studie

In der Phase der Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Modulen zur Gesundheitsförderung im Setting waren vier Modellschulen aus der Region Dresden (ausgewählt durch die Sächs. Bildungsagentur) in das Projekt involviert.

Folgende Methoden kamen zum Einsatz:
Halbstandardisierte Interviews mit Aus-, Fort- und Weiterbildnern
Halbstandardisierte Interviews mit BerufsschullehrerInnen
Gruppendiskussionen im BVJ
Kleingruppendiskussionen an den Berufsschulen in Anlehnung an die Methode des Aufgabenbezogenen Informationsaustauschs
Befragung von Lehramtsstudierenden
Überprüfung arbeitsbedingter Verhaltens- und Erlebensmuster (AVEM) bei Lehramtsstudierenden
Hospitationen an berufsbildenden Schulen: RHIA-Verfahren
Analysen zum Präventions-, Aus- und Fortbildungsbedarf im Bereich der Altenpflege: Befragungen bei Azubis und Berufstätigen, Gruppendiskussionen mit Azubis

Ergebnisse und Praxistransfer

(vorläufige) Ergebnisse

Folgende Ziele wurden erreicht:
Entwicklung und Erprobung eines Trainings zur Konfliktbewältigung für angehende Berufsschullehrer
Entwicklung und Prüfung eines Verfahrens zur Bewertung der Schulorganisation an beruflichen Schulen
Gesundheitsförderung für Schüler – Entwicklung und Erprobung von Interventionen
Entwicklung und Erprobung eines Trainings sozialer Kompetenz bei BVJ-Schülern „Ich und meine Zukunft“ – Entwicklung eines Kompetenztrainings für BVJ-Klassen
Entwicklung und Erprobung eines Screening-Instruments für die betriebsärztliche Betreuung von Lehrpersonen
Entwicklung und Erprobung von Präventionsmodulen für die Altenpflegeausbildung

Liste zuklappen(geplanter) Praxistransfer

Die Ergebnisse belegen, dass im Bereich der Lehreraus- und -fortbildung dringender Handlungsbedarf besteht. Mit Blick auf die spezielle Schülerklientel müssen methodisch-didaktische und sozialpädagogische Komponenten gegenüber fachlich-inhaltlichen Aspekten in den Vordergrund treten: Gebraucht werden Methoden zur Vermeidung bzw. zum Umgang mit Konfliktsituationen, Entspannungstechniken und Bewältigungsstrategien. Damit ist im Sinne der Primärprävention langfristig eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation der LehrerInnen möglich. Eine Integration der entwickelten Trainingsmodule in die universitäre Ausbildung wie auch in die Lehrerfortbildung ist bislang noch nicht gelungen. Die betreffenden Einrichtungen haben jedoch Interesse signalisiert. Es hat sich gezeigt, dass die Methode der moderierten Kleingruppendiskussionen geeignet ist, relevante Probleme zu thematisieren, sinnvolle Lösungsvorschläge zu erarbeiten und diese erfolgreich in den Schulalltag zu integrieren. Es erfolgt deshalb ein internetbasiertes Angebot dieses Moduls wie auch der Module „Prävention und Gesundheitsförderung für BVJ-Schüler“ und „Training sozialer Kompetenz“ im Rahmen des Kompetenzzentrums zur Beratung und Betreuung von Lehrberufen an der TU Dresden. Eine Vernetzung mit den einschlägigen Informationsquellen für Lehrkräfte (z. B. Bildungsserver) ist vorgesehen. Das Kompetenztraining „Ich und meine Zukunft“ wird aktuell an einer der vier Modellschulen eingesetzt. Weitere Einsätze sind ab Herbst 2008 in berufsbildenden Schulen in Sachsen geplant, hinzu kommt der Einsatz über Lehramtsstudierende im Rahmen der schulpraktischen Übungen. Aktuell erfolgen zudem die schrittweise Erprobung von Elementen des Screening-Ansatzes zur betriebsärztlichen Betreuung von Lehrkräften sowie die Weiterbildung der betreuenden Betriebsärzte. Um die Nachhaltigkeit von präventiven Maßnahmen in der Altenpflege zu sichern, muss eine stärkere und spezifischere Verankerung in den Ausbildungsrichtlinien gesichert werden. Daran wird derzeit gearbeitet. Eine Verstetigung der Maßnahmen über die Ausbildung hinaus findet parallel dazu durch eine Übertragung in die Fortbildung statt.

Liste zuklappenPublikationen

Publikationen in Zeitschriften

Hacker, W., Looks, P., Winkelmann, C., Krahl, G. & Krahl, C. (2008). Möglichkeiten zur gesundheits- und leistungsfördernden Gestaltung der Lehrarbeit: Primärprävention. In A. Krause, H. Schüpbach, E. Ulich & M. Wülser (Hrsg.). Arbeitsort Schule. Organisations- und arbeitspsychologische Perspektiven (S. 261-288). Wiesbaden: Gabler Verlag.


Herms, I. & Looks, P. (in Arbeit). Schulorganisation – eine Quelle von Primärprävention an berufsbildenden Schulen?Nowak, A., Haufe, E. & Ritter-Lempp, K. (2007a). Belastung und Beanspruchung in der Altenpflege und Konsequenzen für die Aus- und Fortbildung. ArbeitsmedSozialmedUmweltmed (42)7, S. 386-395.


Scheuch, K., Rehm, U. & Seibt, R. (2008a). Grundzüge der Arbeitsmedizin für Schulleitungen und Schulaufsicht. Schule benötigt eine qualifizierte betriebsärztliche Betreuung. SchVw Spezial 2, S. 22-25.


Winkelmann, C. & Gienke, F. (2007). Schülerbedingte Hindernisse im Unterricht – Eine Beobachtungsstudie zur Lehrerbelastung an berufsbildenden Schulen. ArbeitsmedSozialmed Umweltmed, 42 (7), S. 396-402.


Winkelmann, C. (2008). Kompetenztraining für Jugendliche im Berufsvorbereitenden Jahr. In B. Bergmann, U. Pietrzyk & J. Klose(Hrsg.). Beschäftigungsfähigkeit entwickeln, Innovationsfähigkeit und Kompetenz fördern (S. 43-51). Technische Universität Dresden: Eigenverlag.

Abstracts, Vorträge, Poster und Beiträge in Tagungsbänden

Genz, A., Haufe, E., Ritter-Lempp, K., Hacker, W., Scheuch, K., Winkelmann, C. (2005). Primärprävention in der Interaktion zwischen Schülern und Lehrern am Beispiel berufsbildender Schulen in Sachsen. 1. Nationaler Präventionskongress in Dresden vom 1. bis 2. Dezember 2005. Abstract und Poster

Hacker, W., Winkelmann, C., Looks, P., Krahl, C., Krahl, G. & Pollner, K. (2006). Health Promoting Strategies in Teaching. 26th International Congress of Applied Psychology July 16-21, 2006 Athens. Poster

Haufe, E. (2006). Präventionsprogramm für psychische und psychosomatische Beeinträchtigungen im Setting Berufsschule. Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung: Netzwerktagung „Psychische Gesundheit und chronische Erkrankungen im Schulalltag“. Dresden, 23. September 2006.

Haufe, E., Ritter-Lempp, K. & Nowak, A. (2007). Interaction between Teachers and Apprentices – A Permanent Source of Teachers Mental Health Problems. World Mental Health Congress. Impact of Culture on Mental Health: East meets West. Hongkong, 19.-23.8.2007. Poster

Haufe, E., Ritter-Lempp, K., Winkelmann, C., Nowak, A. & Scheuch, K. (2007). Interaktion und Kommunikation in der Lehrertätigkeit als Quelle von Be- und Entlastung – Ergebnisse aus Interviews mit BerufsschullehrerInnen. Wissenschaftlicher Kongress „Medizin und Gesellschaft“. Prävention und Versorgung: innovativ, qualitätsgesichert, sozial. Augsburg, 17.-21.9.2007. Poster

Nowak, A., Haufe, E. & Ritter-Lempp, K. (2007b). Turnover Tendencies among Professional Geriatric Caregivers and the Contribution of Vocational Training. World Mental Health Congress. Impact of Culture on Mental Health: East meets West. Hongkong, 19.-23.8.2007. Poster

Nowak, A., Haufe, E., Beye, A., Ritter-Lempp, K. & Scheuch, K. (2006). Fluktuationsneigung bei Altenpflegekräften – legt die Ausbildung den Grundstein dafür? 47. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGAUM, 21.-24. März 2007, Mainz. Abstract, Poster und Beitrag für den Tagungsband

Nowak, A., Haufe, E., Ritter-Lempp, K. & Scheuch, K. (2007). Prävention und Gesundheitsförderung im Kontext der berufsbildenden Schule. 2. Nationaler Präventionskongress und 6. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung. Dresden, 24.-27.10.2007. Abstract und Poster

Nowak, A., Haufe, E., Ritter-Lempp, K. & Scheuch, K. (2008): Spezifische Belastungen von Lehrern im Berufsvorbereitenden Jahr und Schlussfolgerungen für die Lehrerausbildung. 48. Jahrestagung der DGAUM. Hamburg, 12.-15.3.2008. Abstract, Poster und Beitrag für den Tagungsband

Ritter-Lempp, K., Haufe, E., Genz, A. & Scheuch, K. (2008). Prävention in der Altenpflegeausbildung – Ein Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels. 48. Jahrestagung der DGAUM. Hamburg, 12.-15.3.2008. Abstract, Poster und Beitrag für den Tagungsband

Ritter-Lempp, K., Haufe, E., Genz, A., Scheuch, K. (2005). Interaktion zwischen Schülern und Lehrern im berufsvorbereitenden Jahr - erste Ergebnisse eines Projektes zur Primärprävention. 1. Nationaler Präventionskongress in Dresden vom 1. bis 2. Dezember 2005. Abstract und Poster

Ritter-Lempp, K., Nowak, A., Haufe, E. & Scheuch, K. (2007). Pflegen und dabei gesund bleiben – Präventionsmodule für die Altenpflegeausbildung. 2. Nationaler Präventionskongress und 6. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung. Dresden, 24.-27.10.2007. Abstract und Poster

Winkelmann, C. & Gienke, F. (2007). Hindernisse im Unterricht – Eine Untersuchung zu objektiver Lehrerbelastung und Aspekten der Lehrer-Schüler-Interaktion an berufsbildenden Schulen. In: P. Bärenz, A.-M. Metz & H.-J. Rothe (Hrsg.). Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit: 14. Workshop 2007, 227-230. Kröning: Asanger Verlag. Poster und Beitrag für den Tagungsband

Winkelmann, C. (2007). Dresdner Training für angehende Berufsschullehrer. In C. H. Antoni, C. Bauer-Emmel & A. Fischbach (Hrsg.). Psychologie im Arbeitsleben: wissenschaftlich denken – praktisch handeln. 5. Tagung der Fachgruppe Arbeits- und Organisationspsychologie in der DGPs, Universität Trier 19.-21. September 2007, 199. Lengerich: Pabst Science Publishers. Abstract

Winkelmann, C., Looks, P. & Hacker, W. (2006). Primärpräventive Programme für Berufspädagogen. In F. Lösel & D. Bender (Hrsg.). 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Humane Zukunft gestalten, Nürnberg 17.-21. September 2006. Poster

Winkelmann, C., Müller, A., Schuppan, T., Eisner, S. & Hacker, W. (2007). Konfliktbewältigungstraining für Lehramtsstudierende und primärpräventive Effekte. In W. Kirch, B. Badura & H. Pfaff (Hrsg.). Prävention und Gesundheitsförderung. 2. Nationaler Präventionskongress, 24. bis 27. Oktober 2007, Dresden, S. 47. Heidelberg: Springer Verlag GmbH. Abstract

Projektberichte

Genz, A., Klotzsche, G., Ritter-Lempp, K. & Scheuch, K. (2008). Training sozialer Kompetenzen für Schüler im Berufsvorbereitenden Jahr. TU Dresden: Projektberichte des IPAS, Heft 8, Juli 2008.

Genz, A. & Ritter-Lempp, K. (2008). Moderierte Kleingruppendiskussionen im Setting Berufsschule als eine Methode der Schulorganisationsentwicklung. Zusammenfasssung der Sitzungen und Schlussfolgerungen. IPAS.

Hacker, W. & Winkelmann, C. (2006). Psychologische Untersuchung zur Berufsbildung I. Projektberichte, Heft 41. Dresden: TU-Eigenverlag.

Hoffmann, L., Ritter-Lempp, K., Genz, A., Haufe, E., Beerlage, I. & Scheuch, K. (2008). Vom Einzelkämpfertum zur Problembewältigung im Team – Moderierte Kleingruppendiskussionen als Maßnahme der Betrieblichen Gesundheitsförderung im Setting Berufsbildende Schule. TU Dresden: Projektberichte des IPAS, Heft 5, Mai 2008.

Looks, P., Winkelmann, C. & Hacker, W. (2006). Internationaler Erkenntnisstand zur Primärprävention für Lehrer der berufsbildenden Schule. Projektberichte, Heft 44. Dresden: TU-Eigenverlag.

Nowak, A., Haufe, E. & Scheuch, K. (2007). Prävention und Gesundheitsförderung im Kontext der berufsbildenden Schule. Die gesundheitliche Lage sozial benachteiligter Jugendlicher und Möglichkeiten für deren Verbesserung. TU Dresden: Projektberichte des IPAS, Heft 3, Juli 2007.

Nowak, A., Haufe, E., Ritter-Lempp & Scheuch, K. (2008). Entwicklung und Realisierung von präventiven und gesundheitsfördernden Maßnahmen im Setting Berufsbildende Schule. TU Dresden: Projektberichte des IPAS, Heft 4, Juni 2008.

Ritter-Lempp, K. & Scheuch, K. (2008). Pflegen und dabei gesund bleiben. Präventionsmodule zur Integration in die Altenpflegeausbildung. TU Dresden: Projektberichte des IPAS, Heft 7, Juni 2008.

Ritter-Lempp, K., Haufe, E., Nowak, A., Beye, A. & Scheuch, K. (2008). Primärprävention in der Altenpflegeausbildung. Arbeitsbelastungen, -beanspruchungen und –engagement und die Ableitung eines modularen Präventionsprogramms zur Integration in die Altenpflegeausbildung. TU Dresden: Projektberichte des IPAS, Heft 6, Juni 2008.

Stab, N. (2007). Prävention und Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Jugendlichen im Setting Berufsbildende Schule. Magdeburg: Blauer Punkt Verlag.

Winkelmann, C. (2007). Manual zur Durchführung eines Kompetenztrainings „Ich und meine Zukunft“ für Schüler/innen des Berufsvorbereitungs- und Berufsgrundbildungsjahrs an berufsbildenden Schulen. Technische Universität Dresden.

Winkelmann, C. (2008). Kompetenztraining für Jugendliche im Berufsvorbereitenden Jahr. In B. Bergmann, U. Pietrzyk & J. Klose(Hrsg.), Beschäftigungsfähigkeit entwickeln, Innovationsfähigkeit und Kompetenz fördern (S. 43-51). Technische Universität Dresden: Eigenverlag.

Winkelmann, C. (2008). Manual zur Durchführung eines Ressourcen stärkenden Trainings für angehende und berufstätige Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen. Technische Universität Dresden.

Evaluationen

Clasen, H. (2007). Bericht zur Evaluation des Projekts: "Primärprävention in der Interaktion zwischen Schülern und Lehrern". Technische Universität Dresden, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaft, Professur für Methoden der Psychologie

Weiterführende Informationen

Liste zuklappenProjektmaterialien

Manuale und Handlungsanleitungen für die Berufsbildende Schule unter "Links - Module für die Berufsbildende Schule" zum Download

Links

Module für die Berufsbildende Schule: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/inst/ias/zag/module_bsl

Kompetemzzentrum für Lehrberufe: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/inst/ias/zag/kompetenz_lehrberufe

Logo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Logo der Medizinischen Hochschule Hannover

Logo des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Logo der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung